• 13.10.2021
      18:30 Uhr
      nano Moderation: Ingolf Baur | 3sat
       

      Themen u.a.:

      • Habitatverlust
      • Hoffnung Bartgeier
      • Hochwasserschutz auf der Hallig
      • Lockdown und das große Krabbeln

      Mittwoch, 13.10.21
      18:30 - 19:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Themen u.a.:

      • Habitatverlust
      • Hoffnung Bartgeier
      • Hochwasserschutz auf der Hallig
      • Lockdown und das große Krabbeln

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Ingolf Baur
      • Habitatverlust (ZDF)

      Gut 17 Prozent des Amazonas sind mittlerweile abgeholzt. Bald könnte ein Kipppunkt erreicht sein. Dann verwandelt sich die grüne Lunge in eine Savanne. Schon heute stößt der Amazonas mehr CO2 aus als er bindet. Irgendwann haben wir so viele Maschen aus dem ökologischen Netz geschnitten, dass es nicht mehr hält. Auf knapp sechzig Prozent der Erdoberfläche funktionieren die Ökosysteme schon nicht mehr richtig. Ihre biologische Vielfalt ist bereits zu stark geschrumpft.

      • Hoffnung Bartgeier (ZDF)

      Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der letzte Bartgeier im Alpenraum erlegt. Seitdem galt er hier als ausgestorben. Nach erfolgreichen Wiederansiedlungen in Österreich, Frankreich und der Schweiz, wurden nun die ersten Tiere auch in Deutschland wieder ausgewildert. Im Nationalpark Berchtesgaden. Die Wiederansiedlung der Bartgeier zeigt, wie aufwändig es ist, eine einmal verloren gegangen Art wieder zurückzuholen. Mit Gesprächsgast: Matthias Glaubrecht, Zoologe, Zentrum für Naturkunde Hamburg

      • Hochwasserschutz auf der Hallig (ZDF)

      Der Klimawandel und der dadurch zu erwartende beschleunigte Meeresspiegelanstieg sind eine große Bedrohung für das gesamte Wattenmeer. Auch die Halligen, spezielle Inseln im schleswig-holsteinischen Wattenmeer, werden davon stark betroffen sein. Wie lassen sie sich schützen?

      • Lockdown und das große Krabbeln (ORF)

      Es ist ein Nebenschauplatz der Pandemie und eine bislang kaum beachtete Folge: Lockdowns und Schließungen von Museen haben nicht alle Besucher ferngehalten. In den menschenleeren Hallen konnten sich Insekten freier bewegen und auch vermehren. Museen betreiben einen hohen Aufwand, um Exponate und Sammlungen vor Schädlingsbefall zu schützen. Ein Wiener Biologe untersucht nun die Auswirkungen von Lockdown und Klimawandel auf die Schädlingsvermehrung in kostbaren Museumsbeständen.

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