• 16.04.2019
      09:45 Uhr
      nano Moderation: Gregor Steinbrenner | 3sat
       

      Themen:

      • Die Schuld der Überlebenden
      • Mit Bioakustik den Wolfsbestand erfassen
      • Wölfe in Norwegen
      • Cannabis und Psychosen
      • Erstes Unterwasserrestaurant in Norwegen

      Dienstag, 16.04.19
      09:45 - 10:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen:

      • Die Schuld der Überlebenden
      • Mit Bioakustik den Wolfsbestand erfassen
      • Wölfe in Norwegen
      • Cannabis und Psychosen
      • Erstes Unterwasserrestaurant in Norwegen

       
      • Die Schuld der Überlebenden

      Vor über einem Jahr schoss ein 19-Jähriger in einer High School in Parkland mit einem Gewehr um sich und tötete 14 Schüler und drei Erwachsene. Die Überlebenden kämpfen noch heute mit den Folgen des Traumas: Zwei der Schüler haben sich das Leben genommen. Beide litten unter dem Überlebensschuld-Syndrom, eine Form der posttraumatischen Belastungsstörung.

      • Mit Bioakustik den Wolfsbestand erfassen

      Um Wölfe in einem Gebiet nachzuweisen und ihren Bestand zu erfassen, setzt man bislang hauptsächlich auf Fotofallen, Kadaverfunde und Genanalysen. Doch die Methoden sind unzuverlässig, mühselig und kostspielig. Ein Schweizer Forscherteam setzt auf die bioakustische Methode zur Wolfsbestanderfassung. Wir zeigen, wie diese funktioniert und worin ihre Vor- und Nachteile liegen.

      • Wölfe in Norwegen

      In Norwegen und Schweden war der Wolf lange verschwunden. Mittlerweile stromern wieder rund 40 Rudel durch beide Länder. Und das führt zu Streit. Denn die Angst vor dem Jäger in freier Natur ist auch in Skandinavien weit verbreitet.

      • Cannabis und Psychosen

      Cannabis ist die am meisten verbreitete illegale Droge in der Schweiz. Illegal, aber zunehmend salonfähig. Eine internationale Studie des King's College London zeigt nun: Häufiger Konsum von Marihuana erhöht das Risiko, in eine Psychose zu verfallen.

      • Erstes Unterwasserrestaurant in Norwegen

      In Norwegen ist das erste Unterwasser-Restaurant in Europa eröffnet worden. Das 34 Meter lange Gebäude in Form eines Monolithen ist halb im Meer versunken und ruht fünf Meter unter der Wasseroberfläche direkt auf dem Meeresboden. Die Betonschale des Gebäudes dient als künstliches Riff, das Napfschnecken und Seetang eine neue Heimat bietet.

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