• 21.03.2018
      11:45 Uhr
      Margot Käßmann - Freiheit wagen! 3sat
       

      Margot Käßmann, evangelische Theologin und Pfarrerin, wurde als erste Frau in der Evangelischen Kirche Bischöfin und Ratsvorsitzende der EKD. Sie spricht im Film über das, was ihr Leben prägte.

      Und sie gewährt Einblicke in sehr private Bereiche wie den Familien- und Freundeskreis. So entsteht das Bild einer Frau, die voller Witz und Ironie, mit viel Energie und großer sozialer Kompetenz ihr Leben Revue passieren lässt.

      Mittwoch, 21.03.18
      11:45 - 12:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Margot Käßmann, evangelische Theologin und Pfarrerin, wurde als erste Frau in der Evangelischen Kirche Bischöfin und Ratsvorsitzende der EKD. Sie spricht im Film über das, was ihr Leben prägte.

      Und sie gewährt Einblicke in sehr private Bereiche wie den Familien- und Freundeskreis. So entsteht das Bild einer Frau, die voller Witz und Ironie, mit viel Energie und großer sozialer Kompetenz ihr Leben Revue passieren lässt.

       

      Margot Käßmann, evangelische Theologin und Pfarrerin, wurde als erste Frau in der Evangelischen Kirche Bischöfin und Ratsvorsitzende der EKD. Sie spricht im Film über das, was ihr Leben prägte.

      Und sie gewährt Einblicke in sehr private Bereiche wie den Familien- und Freundeskreis. So entsteht das Bild einer Frau, die voller Witz und Ironie, mit viel Energie und großer sozialer Kompetenz ihr Leben Revue passieren lässt.

      "Klar will ich die Welt verbessern! Verschlechtern will ich sie auf jeden Fall nicht": Margot Käßmann, die Botschafterin des Lutherjahres 2017, ist gewohnt zu kämpfen. Schon die Entscheidung, Theologie zu studieren, hatte für sie mit politischem Bewusstsein, dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zu tun.

      Die Mutter von vier erwachsenen Töchtern und vierfache Großmutter wurde als erste Frau in der Evangelischen Kirche Bischöfin und Ratsvorsitzende der EKD. "Die Wahl zur Bischöfin war für mich einschneidender als die Wahl zur Ratsvorsitzenden", meint sie im Rückblick.

      Für Furore sorgte sie in ihrer Weihnachtspredigt 2009, als sie mit dem berühmten Satz "Nichts ist gut in Afghanistan" heftige politische Reaktionen hervorrief. "Wegen dieses Satzes wurde ich vor das CDU-Präsidium und den Verteidigungsminister zitiert": Es ging um die deutschen Soldaten am Hindukusch. Nach monatelanger Kritik und einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss zieht sie die Konsequenzen und tritt von ihren Ämtern zurück. Ihre Glaubwürdigkeit, Beliebtheit und Popularität nehmen daraufhin weiter zu.

      Film von Renata Schmidtkunz

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      Mittwoch, 21.03.18
      11:45 - 12:30 Uhr (45 Min.)
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