• 25.02.2018
      22:15 Uhr
      Kabarettgipfel (2/2) Wiener Stadthalle 2017 | 3sat
       

      Bühne frei für das grenzüberschreitende Gipfeltreffen des Kabaretts! Erstmals trafen im November 2017 einander einige der Besten der deutschsprachigen Kleinkunstszene zum "Kabarettgipfel".Thomas Maurer, Dieter Nuhr, Lukas Resetarits, Thomas Stipsits und Andreas Vitásek warfen einander Pointen zum Thema "einkaufen" zu.

      Sonntag, 25.02.18
      22:15 - 23:30 Uhr (75 Min.)
      75 Min.

      Bühne frei für das grenzüberschreitende Gipfeltreffen des Kabaretts! Erstmals trafen im November 2017 einander einige der Besten der deutschsprachigen Kleinkunstszene zum "Kabarettgipfel".Thomas Maurer, Dieter Nuhr, Lukas Resetarits, Thomas Stipsits und Andreas Vitásek warfen einander Pointen zum Thema "einkaufen" zu.

       

      Bühne frei für das grenzüberschreitende Gipfeltreffen des Kabaretts! Erstmals trafen im November 2017 einander einige der Besten der deutschsprachigen Kleinkunstszene zum "Kabarettgipfel".

      Thomas Maurer, Dieter Nuhr, Lukas Resetarits, Thomas Stipsits und Andreas Vitásek warfen einander Pointen zum Thema "einkaufen" zu. Lukas Resetarits, der beim Shoppen gern an vorderster Front steht, erzählt, wie er danach oft an dem Erworbenen leidet. Thomas Stipsits hat als Jungvater ganz andere Sorgen und spielt Kinderlieder zu bekannten Popsongs. Dieter Nuhr, Thomas Maurer und Andreas Vitásek memorieren, ob die "gute, alte Zeit" wirklich so gut war. Und die Zwillingsschwestern Radeschnig verblüffen mit einer ungewöhnlichen Musiknummer. Begleitet wird das Pointen-Feuerwerk wieder von den "Echten" - vier echte Musiker, die völlig ohne Instrumente arbeiten: Stephan Gleixner, Alexander Wartha, Franz Alexander Langer und Christine Kisielewsky.

      Thomas Maurer: "Dass so ein großes Treffen unter Kollegen nun auch ins Fernsehen kommt, ist eine angenehme Abwechslung. Viele kennen sich von 'Was gibt es Neues?', und so war es einfach, einen gemeinsamen Nenner zu finden."

      Dieter Nuhr: "Ich habe mir zwar vieles ins Hochdeutsche übersetzen lassen müssen, aber alle sind sehr kollegial hier, und es herrscht eine sehr humorige Atmosphäre. Ich mag die österreichische Kabarettszene sehr - hier geht es ganz gesellig zu."

      Lukas Resetarits: "Ich habe die Zusammenarbeit und die Darbietungen der Kolleginnen und Kollegen sehr genossen. Es entsteht so was wie Solidarität und Nähe, wenn man gemeinsam auf der Bühne steht - und das ist sehr schön. Man hilft einander und hat Freude daran, zusammenarbeiten und sich gegenseitig Tipps zu geben."

      Thomas Stipsits: "So ein Abend ist eine unfassbare Bereicherung für alle. Nicht nur für das Publikum, sondern auch für jene, die auf der Bühne stehen. Man kann sagen eine Win-win-Situation, weil man einen richtigen Querschnitt durch das österreichische Kabarett bekommt. Es ist wie bei einem Büffet, bei dem man überall ein bisschen kosten kann."

      Andreas Vitásek: "Ich habe mich sehr gefreut, die Kollegen zu treffen, da ja Soloauftritte oft eine einsame Angelegenheit sind. Für mich war das eine große Bereicherung. Man muss sich dran gewöhnen, Nummern, die man sonst alleine spielt, auch gemeinsam zu spielen, aber man erfährt das dann als etwas Neues und als etwas sehr Positives."

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