• 22.08.2018
      17:00 Uhr
      Indiens wilde Schönheit (4/5) Der Himalaya | 3sat
       

      Die vierte Folge widmet sich der "Heimat des Schnees" - dem Himalaya. Von West nach Ost bildet das mächtige Gebirge einen 2.500 Kilometer langen Bogen. Außerhalb Asiens gibt es keinen Berg, der über 7.000 Meter hoch ist, doch im Himalaya gibt es über einhundert; und alle 14 Achttausender befinden sich ebenfalls hier. Erde und Himmel treffen sich in diesem Gebirge, das geprägt ist von eisigen Winden, niedrigen Temperaturen und wenig Sauerstoff. Und doch bieten die Berge einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen eine Heimat: Schneeleoparden durchstreifen riesige Reviere auf der Jagd nach ihren wenigen Beutetieren.

      Mittwoch, 22.08.18
      17:00 - 17:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Die vierte Folge widmet sich der "Heimat des Schnees" - dem Himalaya. Von West nach Ost bildet das mächtige Gebirge einen 2.500 Kilometer langen Bogen. Außerhalb Asiens gibt es keinen Berg, der über 7.000 Meter hoch ist, doch im Himalaya gibt es über einhundert; und alle 14 Achttausender befinden sich ebenfalls hier. Erde und Himmel treffen sich in diesem Gebirge, das geprägt ist von eisigen Winden, niedrigen Temperaturen und wenig Sauerstoff. Und doch bieten die Berge einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen eine Heimat: Schneeleoparden durchstreifen riesige Reviere auf der Jagd nach ihren wenigen Beutetieren.

       

      Der Himalaya, das größte Gebirge der Welt, bildet von West nach Ost einen 2500 Kilometer langen Bogen im Nordosten Indiens.

      Außerhalb Asiens gibt es keinen Berg, der über 7000 Meter hoch ist, doch im Himalaya gibt es über 100, auch alle 14 Achttausender befinden sich dort. Nicht nur die menschlichen Gebirgsbewohner lebten hier jahrhundertelang in völliger Abgeschiedenheit.

      Geprägt von eisigen Winden, niedrigen Temperaturen und wenig Sauerstoff sind die Berge Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen: Schneeleoparden durchstreifen riesige Reviere. Blauschafe, die auf bis zu 5000 Metern Höhe leben, sind wahre Kletterkünstler, sodass Schneeleoparden sie meist nur nachts reißen können. Die Changpa-Nomaden züchten im Himalaya ihre Ziegen, von denen sie die berühmte Kaschmirwolle gewinnen. Sie leben im Sommer auf 5000 Metern Höhe, doch wenn die Temperaturen im Winter auf bis zu minus 50 Grad Celsius fallen, ziehen sie sich in tiefer gelegene Winterlager zurück.

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