• 22.08.2018
      15:35 Uhr
      Indiens wilde Schönheit (2/5) Im Dschungel der Ghats | 3sat
       

      Der zweite Teil der Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt in die Westghats. Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats über 1.600 Kilometer. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Der tropische Regenwald bietet besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Viele Arten gibt es nur dort.

      Mittwoch, 22.08.18
      15:35 - 16:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Der zweite Teil der Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt in die Westghats. Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats über 1.600 Kilometer. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Der tropische Regenwald bietet besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Viele Arten gibt es nur dort.

       

      Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats auf über 1600 Kilometern. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen.

      Sie bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Der dortige tropische Regenwald bietet besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Der vom Aussterben bedrohte Bartaffe teilt sich die Früchte der Urwaldbäume mit Languren und Riesenhörnchen.

      Am Boden des Dschungels leben Schlangen - unter anderem die "Herrscherin des Dschungels", die Königskobra.

      Die Menschen haben sich die hervorragenden Wachstumsbedingungen in den Westghats schon lange für die Landwirtschaft zunutze gemacht. Die Produkte der Plantagen werden von hier aus in die ganze Welt verschifft.

      Elefanten kommen auf ihren Wanderungen oft zu nah an menschliche Siedlungen und Felder, die in ihren traditionellen Wandergebieten liegen. Auch Königskobras, wenn sonst auch scheue Tiere, verirren sich manchmal in menschliche Behausungen - eine Gefahr für beide Seiten.

      In Westindien gibt es Traditionen, die die Verbindung von Tieren und Menschen feiern. Beim Volk der Karube führen junge Männer in Tigerkostümen und von Musikern begleitet den Tigertanz Hulivesha auf: Neun Tage lang wird dieses Fest zu Ehren des Tigers gefeiert.

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