• 15.08.2021
      02:55 Uhr
      Im Reich des Steinadlers - Eine Naturgeschichte der Alpen Das Vermächtnis der Eiszeit | 3sat
       

      Die Alpen sind die höchste Gebirgskette im Herzen Europas. Das gewaltige Bergmassiv stellt extreme Anforderungen an alle Lebewesen. Dennoch finden sich dort viele seltene Arten.#cr##cr#Der Steinadler etwa baut seine Horste in schwindelerregenden Höhen. Auch Steinböcke fühlen sich auf den engen Felskanten wohl. In den Wäldern haben Wölfe und Murmeltiere ihren Lebensmittelpunkt. Auch Reptilien wie Waldeidechse und Kreuzotter sind verbreitet.#cr##cr#Sie mussten sich an die zum Teil widrigen Bedingungen wie besonders niedrige Temperaturen anpassen. Vor allem kurze Sommer und karge Nahrungsangebote machen den Tieren immer wieder zu schaffen. Auf den riesigen Wiesen und saftigen Almen blühen zu warmen Jahreszeiten seltene Pflanzen in den unterschiedlichsten Farben. Charakteristische Arten wie Edelweiß, Glockenblume, Enzian, Alpen-Mutterwurz und Alpenglöckchen verwandeln das Gebirge in eine bunte Landschaft.#cr##cr#Die Alpen sind durch das Aufeinanderprallen der Kontinente Europa und Afrika vor etwa 30 bis 35 Millionen Jahren entstanden. Durch diese Kollision falteten sich die Ränder der beiden Erdplatten dort auf, wo heute die Alpen sind. Mehrere Eiszeiten hinterließen nicht nur eine radikal umgeformte Gebirgswelt, sondern tauschten deren Bewohner fast vollständig aus. Die meisten Tiere wanderten aus dem Osten ein: Steinböcke und Gämsen aus dem Himalaja, Murmeltiere aus Sibirien. Auch Schneehasen und Schneehühner siedelten sich an.

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 15.08.21
      02:55 - 03:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Die Alpen sind die höchste Gebirgskette im Herzen Europas. Das gewaltige Bergmassiv stellt extreme Anforderungen an alle Lebewesen. Dennoch finden sich dort viele seltene Arten.#cr##cr#Der Steinadler etwa baut seine Horste in schwindelerregenden Höhen. Auch Steinböcke fühlen sich auf den engen Felskanten wohl. In den Wäldern haben Wölfe und Murmeltiere ihren Lebensmittelpunkt. Auch Reptilien wie Waldeidechse und Kreuzotter sind verbreitet.#cr##cr#Sie mussten sich an die zum Teil widrigen Bedingungen wie besonders niedrige Temperaturen anpassen. Vor allem kurze Sommer und karge Nahrungsangebote machen den Tieren immer wieder zu schaffen. Auf den riesigen Wiesen und saftigen Almen blühen zu warmen Jahreszeiten seltene Pflanzen in den unterschiedlichsten Farben. Charakteristische Arten wie Edelweiß, Glockenblume, Enzian, Alpen-Mutterwurz und Alpenglöckchen verwandeln das Gebirge in eine bunte Landschaft.#cr##cr#Die Alpen sind durch das Aufeinanderprallen der Kontinente Europa und Afrika vor etwa 30 bis 35 Millionen Jahren entstanden. Durch diese Kollision falteten sich die Ränder der beiden Erdplatten dort auf, wo heute die Alpen sind. Mehrere Eiszeiten hinterließen nicht nur eine radikal umgeformte Gebirgswelt, sondern tauschten deren Bewohner fast vollständig aus. Die meisten Tiere wanderten aus dem Osten ein: Steinböcke und Gämsen aus dem Himalaja, Murmeltiere aus Sibirien. Auch Schneehasen und Schneehühner siedelten sich an.

       

      Die Alpen sind die höchste Gebirgskette im Herzen Europas. Das gewaltige Bergmassiv stellt extreme Anforderungen an alle Lebewesen. Dennoch finden sich dort viele seltene Arten.

      Der Steinadler etwa baut seine Horste in schwindelerregenden Höhen. Auch Steinböcke fühlen sich auf den engen Felskanten wohl. In den Wäldern haben Wölfe und Murmeltiere ihren Lebensmittelpunkt. Auch Reptilien wie Waldeidechse und Kreuzotter sind verbreitet.

      Sie mussten sich an die zum Teil widrigen Bedingungen wie besonders niedrige Temperaturen anpassen. Vor allem kurze Sommer und karge Nahrungsangebote machen den Tieren immer wieder zu schaffen. Auf den riesigen Wiesen und saftigen Almen blühen zu warmen Jahreszeiten seltene Pflanzen in den unterschiedlichsten Farben. Charakteristische Arten wie Edelweiß, Glockenblume, Enzian, Alpen-Mutterwurz und Alpenglöckchen verwandeln das Gebirge in eine bunte Landschaft.

      Die Alpen sind durch das Aufeinanderprallen der Kontinente Europa und Afrika vor etwa 30 bis 35 Millionen Jahren entstanden. Durch diese Kollision falteten sich die Ränder der beiden Erdplatten dort auf, wo heute die Alpen sind. Mehrere Eiszeiten hinterließen nicht nur eine radikal umgeformte Gebirgswelt, sondern tauschten deren Bewohner fast vollständig aus. Die meisten Tiere wanderten aus dem Osten ein: Steinböcke und Gämsen aus dem Himalaja, Murmeltiere aus Sibirien. Auch Schneehasen und Schneehühner siedelten sich an.

      Film von Michael Schlamberger; (aus der ORF-Reihe "Universum"); Erstsendung 28.11.2000

      Dokumentation

      Erstsendung 28.11.2000

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 15.08.21
      02:55 - 03:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 27.07.2021