• 12.08.2018
      14:05 Uhr
      Im Bann der Pferde Island | 3sat
       

      Island ist die größte Vulkaninsel der Welt mit einer grandiosen Landschaft, Geysiren und Gletschern. Berühmt sind ihre Islandpferde. Sie gelten als sehr spritzige und ausdauernde Pferde, In stürmischem Stakkato trabten sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder.

      Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer derart eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Und bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden.

      Sonntag, 12.08.18
      14:05 - 14:50 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Island ist die größte Vulkaninsel der Welt mit einer grandiosen Landschaft, Geysiren und Gletschern. Berühmt sind ihre Islandpferde. Sie gelten als sehr spritzige und ausdauernde Pferde, In stürmischem Stakkato trabten sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder.

      Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer derart eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Und bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden.

       

      Island ist die größte Vulkaninsel der Welt mit einer grandiosen Landschaft, Geysiren und Gletschern. Berühmt sind ihre Islandpferde. Sie gelten als sehr spritzige und ausdauernde Pferde,

      In stürmischem Stakkato trabten sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder. In der nordischen Mythologie kommen die Rösser gleich nach den Recken: Was wäre auch Siegfried ohne sein Pferd Grani? Und was wäre Odin ohne Sleipnir? Selbst die Sonne käme nicht vom Fleck, zögen nicht "Frühwach" und "Allgeschwind" ihren Wagen.

      Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer derart eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Und bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden.

      Auch für Haukur Goroarsson wäre ein Leben ohne seine Pferde undenkbar. Der 34-Jährige lebt mit seiner Familie im Vatnsdalur, einem fruchtbaren Tal im Norden, vier Autostunden von der Hauptstadt Reykjavik entfernt. Haukur Goroarsson betreibt Pferdezucht und bietet Ausritte für Gäste aus aller Welt an. Jedes Jahr im Juli treibt Haukur einen Großteil der Pferde auf die Hochweiden. Damit folgt er einer jahrhundertealten Tradition. Drei Monate lang können die Tiere dort in absoluter Freiheit verbringen. Erst im Herbst, wenn im Tal oft schon Schnee liegt, ist "rettir", der Abtrieb der Pferde. Überall im Land werden dann die Tiere wieder zusammengetrieben, gezählt und zu den Heimathöfen gebracht.

      Diesen Sommer hat er einen waghalsigen Plan: einen Ritt vom ewigen Eis der Gletscher zurück bis an die Küste. Die Dreharbeiten am Rande des Polarkreises beginnen im Sommer, wenn die Tage auf Island weder beginnen noch enden, weil es nicht dunkel wird.

      Island ist die größte Vulkaninsel der Welt mit einer grandiosen Landschaft, Geysiren und Gletschern. Berühmt sind ihre Islandpferde. Sie gelten als sehr spritzige und ausdauernde Pferde,

      In stürmischem Stakkato trabten sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder. In der nordischen Mythologie kommen die Rösser gleich nach den Recken: Was wäre auch Siegfried ohne sein Pferd Grani? Und was wäre Odin ohne Sleipnir? Selbst die Sonne käme nicht vom Fleck, zögen nicht "Frühwach" und "Allgeschwind" ihren Wagen.

      Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer derart eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Und bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden.

      Auch für Haukur Goroarsson wäre ein Leben ohne seine Pferde undenkbar. Der 34-Jährige lebt mit seiner Familie im Vatnsdalur, einem fruchtbaren Tal im Norden, vier Autostunden von der Hauptstadt Reykjavik entfernt. Haukur Goroarsson betreibt Pferdezucht und bietet Ausritte für Gäste aus aller Welt an. Jedes Jahr im Juli treibt Haukur einen Großteil der Pferde auf die Hochweiden. Damit folgt er einer jahrhundertealten Tradition. Drei Monate lang können die Tiere dort in absoluter Freiheit verbringen. Erst im Herbst, wenn im Tal oft schon Schnee liegt, ist "rettir", der Abtrieb der Pferde. Überall im Land werden dann die Tiere wieder zusammengetrieben, gezählt und zu den Heimathöfen gebracht.

      Diesen Sommer hat er einen waghalsigen Plan: einen Ritt vom ewigen Eis der Gletscher zurück bis an die Küste. Die Dreharbeiten am Rande des Polarkreises beginnen im Sommer, wenn die Tage auf Island weder beginnen noch enden, weil es nicht dunkel wird.

      Film von Lisa Eder; Erstsendung 18.10.2009

      Dokumentation

      Erstsendung 18.10.2009

      Film von Lisa Eder; Erstsendung 18.10.2009

      Dokumentation

      Erstsendung 18.10.2009

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