• 08.04.2018
      21:35 Uhr
      Gandhi Spielfilm Großbritannien 1982 | 3sat
       

      Der fesselnde und bewegende Lebensweg von Mahatma Gandhi, des 1948 ermordeten Führers der indischen Unabhängigkeitsbewegung, Vertreter der Gewaltlosigkeit und Vater eines freien Indien. Der Monumentalfilm, an dessen Realisierung Richard Attenborough 20 Jahre lang arbeitete, wurde 1983 mit acht Oscars ausgezeichnet.

      Sonntag, 08.04.18
      21:35 - 00:40 Uhr (185 Min.)
      185 Min.
      Stereo HD-TV

      Der fesselnde und bewegende Lebensweg von Mahatma Gandhi, des 1948 ermordeten Führers der indischen Unabhängigkeitsbewegung, Vertreter der Gewaltlosigkeit und Vater eines freien Indien. Der Monumentalfilm, an dessen Realisierung Richard Attenborough 20 Jahre lang arbeitete, wurde 1983 mit acht Oscars ausgezeichnet.

       

      Stab und Besetzung

      Mahatma Gandhi Ben Kingsley
      Margaret Bourke-White Candice Bergen
      Gen. Dyer Edward Fox
      Lord Irwin John Gielgud
      Walker Martin Sheen
      Regie Richard Attenborough

      Mohandas Karamchad Gandhi, von seinem Volk liebevoll Mahatma - große Seele - genannt, geht nach seinem Studium in England 1893 mit 23 Jahren nach Südafrika. Konfrontiert mit den Apartheid-Gesetzen dort, praktiziert er erstmals gewaltlosen Widerstand. 1915 kehrt er in seine Heimat Indien zurück, wo er sein eigentliches Ziel verfolgt: Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Mehr als 40 Jahre vergehen, bis die Kolonie endlich frei wird, allerdings geteilt in einen Hindi- und einen moslemischen Staat. 1948 fällt Gandhi einem Attentat zum Opfer. Richard Attenboroughs international beachtetes Meisterwerk wird von der herausragenden Leistung des Hauptdarstellers Ben Kingsley geprägt. Das Filmepos beeindruckt durch das Vermögen, etwas von der persönlichen Ausstrahlung und den hohen menschlich-politischen Idealen Mahatma Gandhis zu vermitteln. Zugleich zeichnet es sich durch sein farbenprächtiges Zeitkolorit aus.

      Visionäre und Utopien

      Im Frühjahr jähren sich der Geburtstag von Karl Marx, die Ermordung Martin Luther Kings und das Attentat auf Rudi Dutschke. Aus diesem Anlass erinnert die 3sat-Themenwoche "Visionäre und Utopien" an Menschen, die unerschrocken und mutig für eine bessere Welt gekämpft haben, und richtet den Blick auch in die Zukunft: Wo ist heute der Raum für Utopien? Wer kämpft für sie? Und wie sehen diese aus? Die Themenwoche beginnt am Sonntag, 8. April, 21.35 Uhr, mit Richard Attenboroughs Monumentalepos "Gandhi" und endet am Samstag, 14. April, um 23.15 Uhr mit der Dokumentation "Blaues Blut und rote Fahnen - Ruth Mayenburg". Außerdem diskutieren Gert Scobel und seine Gäste am Donnerstag, 12. April, um 21.00 Uhr in "scobel" über das Erbe von Karl Marx. Und die 3sat-Magazine "nano" und "Kulturzeit" begleiten die Themenwoche und stellen Menschen mit Zukunftsvisionen in Wissenschaft und Kultur vor.

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      Sonntag, 08.04.18
      21:35 - 00:40 Uhr (185 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 17.08.2018