• 13.08.2018
      14:05 Uhr
      Europas schönste Parks (2/5) Rom - Villa Borghese | 3sat
       

      Rom ist weltberühmt für seine unzähligen Kirchen, Kathedralen und Baudenkmäler. Im Zentrum liegt die Villa Borghese, eine der größten und schönsten Parkanlagen der "ewigen Stadt". Einst lag der Garten außerhalb der Stadtmauern und umgab die Sommerresidenz des Kardinals Scipione Caffarelli Borghese. Er zählt zu den einflussreichsten Kunstsammlern des italienischen Barock.

      Heute ist der Park allen Bürgern zugänglich. Für die Römer ist die große Grünfläche auf dem Hügel Pincio ein Glücksfall. Nirgendwo in der Stadtmitte lässt es sich so gut entspannen wie dort.

      Montag, 13.08.18
      14:05 - 14:50 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Rom ist weltberühmt für seine unzähligen Kirchen, Kathedralen und Baudenkmäler. Im Zentrum liegt die Villa Borghese, eine der größten und schönsten Parkanlagen der "ewigen Stadt". Einst lag der Garten außerhalb der Stadtmauern und umgab die Sommerresidenz des Kardinals Scipione Caffarelli Borghese. Er zählt zu den einflussreichsten Kunstsammlern des italienischen Barock.

      Heute ist der Park allen Bürgern zugänglich. Für die Römer ist die große Grünfläche auf dem Hügel Pincio ein Glücksfall. Nirgendwo in der Stadtmitte lässt es sich so gut entspannen wie dort.

       

      Rom ist weltberühmt für seine unzähligen Kirchen, Kathedralen und Baudenkmäler. Im Zentrum liegt die Villa Borghese, eine der größten und schönsten Parkanlagen der "ewigen Stadt". Einst lag der Garten außerhalb der Stadtmauern und umgab die Sommerresidenz des Kardinals Scipione Caffarelli Borghese. Er zählt zu den einflussreichsten Kunstsammlern des italienischen Barock. In der eigentlichen Villa, die dem Park den Namen gab, hortete er Werke von Leonardo da Vinci, Tizian und Caravaggio.

      Heute ist der Park allen Bürgern zugänglich. Für die Römer ist die große Grünfläche auf dem Hügel Pincio ein Glücksfall. Nirgendwo in der Stadtmitte lässt es sich so gut entspannen wie dort. Im Sommer trifft man dort den Gastronomen Amir Azar, der im Herzen des Parks einen Kiosk betreibt und seine Kunden mit typisch italienischen Erfrischungen lockt. Der Herbst bringt eine willkommene Abkühlung. Am Rande des Parks, im quirligen Viertel Campo Marzio, liegt die Musikakademie Santa Cecilia. Dort trifft man auf Ilaria Livrizzi, die seit zwei Jahren Cello studiert.

      Im Winter zieht eine melancholische Stimmung in der Villa Borghese ein. An manchen Tagen wirkt alles grau. Daniele Lombardi ist auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz: Er ist Portier in der traditionsreichen Nobelherberge Hotel de Russie. In Mantel, Hemd und Zylinderhut macht er seinen Job, bei dem es tagtäglich um innere und äußere Haltung geht. Es wird Frühling: Umberto Testi ist als Chefgärtner der Villa Borghese verantwortlich für das Wohlergehen der Pflanzenwelt im Park. "Du musst nicht nur Gärtner sein, sondern auch Historiker, Architekt und Ingenieur. Wir leben in der Gegenwart, aber planen für die Zukunft", so seine Definition der Aufgabe, der er nachkommt.

      Sie sind die Oasen unserer Metropolen: die großen Stadtparks. In ihnen vereinen sich Natur, Kultur und Lebensart eines Landes. Die Reihe porträtiert einige ihrer bekanntesten in Paris, München, London, Stockholm und Rom. Im Wandel der Jahreszeiten, zu Wasser, zu Lande und aus der Luft, unternimmt die Reihe "Europas schönste Parks" einen Spaziergang ins urbane Grün und entdeckt europäische Millionen-Metropolen neu.

      Rom ist weltberühmt für seine unzähligen Kirchen, Kathedralen und Baudenkmäler. Im Zentrum liegt die Villa Borghese, eine der größten und schönsten Parkanlagen der "ewigen Stadt". Einst lag der Garten außerhalb der Stadtmauern und umgab die Sommerresidenz des Kardinals Scipione Caffarelli Borghese. Er zählt zu den einflussreichsten Kunstsammlern des italienischen Barock. In der eigentlichen Villa, die dem Park den Namen gab, hortete er Werke von Leonardo da Vinci, Tizian und Caravaggio.

      Heute ist der Park allen Bürgern zugänglich. Für die Römer ist die große Grünfläche auf dem Hügel Pincio ein Glücksfall. Nirgendwo in der Stadtmitte lässt es sich so gut entspannen wie dort. Im Sommer trifft man dort den Gastronomen Amir Azar, der im Herzen des Parks einen Kiosk betreibt und seine Kunden mit typisch italienischen Erfrischungen lockt. Der Herbst bringt eine willkommene Abkühlung. Am Rande des Parks, im quirligen Viertel Campo Marzio, liegt die Musikakademie Santa Cecilia. Dort trifft man auf Ilaria Livrizzi, die seit zwei Jahren Cello studiert.

      Im Winter zieht eine melancholische Stimmung in der Villa Borghese ein. An manchen Tagen wirkt alles grau. Daniele Lombardi ist auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz: Er ist Portier in der traditionsreichen Nobelherberge Hotel de Russie. In Mantel, Hemd und Zylinderhut macht er seinen Job, bei dem es tagtäglich um innere und äußere Haltung geht. Es wird Frühling: Umberto Testi ist als Chefgärtner der Villa Borghese verantwortlich für das Wohlergehen der Pflanzenwelt im Park. "Du musst nicht nur Gärtner sein, sondern auch Historiker, Architekt und Ingenieur. Wir leben in der Gegenwart, aber planen für die Zukunft", so seine Definition der Aufgabe, der er nachkommt.

      Sie sind die Oasen unserer Metropolen: die großen Stadtparks. In ihnen vereinen sich Natur, Kultur und Lebensart eines Landes. Die Reihe porträtiert einige ihrer bekanntesten in Paris, München, London, Stockholm und Rom. Im Wandel der Jahreszeiten, zu Wasser, zu Lande und aus der Luft, unternimmt die Reihe "Europas schönste Parks" einen Spaziergang ins urbane Grün und entdeckt europäische Millionen-Metropolen neu.

      Film von Christian Schidlowski; Erstsendung 21.02.2017

      Dokumentation

      Film von Christian Schidlowski; Erstsendung 21.02.2017

      Dokumentation

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