• 09.08.2018
      05:40 Uhr
      Die schönsten Fährpassagen der Welt (2/4) Argentinien - Die Pendler vom Rio de la Plata | 3sat
       

      Der Río de la Plata ist der bis zu 220 Kilometer breite Zusammenfluss der Ströme Paraná und Uruguay. An seinen Ufern befinden sich die Hauptstädte Argentiniens und Uruguays. Da es keine Brücken gibt, übernehmen Fähren die Verbindung zwischen Buenos Aires und Montevideo. Ohne die Schiffsverbindungen wären das Leben und der Handel in der Region undenkbar. Auf dem Río de la Plata verkehrt die schnellste Fähre der Welt. Mit 800 Passagieren und 150 Autos an Bord schafft die "Francisco" die 220 Kilometer zwischen Buenos Aires und Montevideo in gut zwei Stunden. Die Masse der Pendler nimmt die kleineren, billigeren Fähren.

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 09.08.18
      05:40 - 06:20 Uhr (40 Min.)
      40 Min.
      VPS 05:10
      Stereo HD-TV

      Der Río de la Plata ist der bis zu 220 Kilometer breite Zusammenfluss der Ströme Paraná und Uruguay. An seinen Ufern befinden sich die Hauptstädte Argentiniens und Uruguays. Da es keine Brücken gibt, übernehmen Fähren die Verbindung zwischen Buenos Aires und Montevideo. Ohne die Schiffsverbindungen wären das Leben und der Handel in der Region undenkbar. Auf dem Río de la Plata verkehrt die schnellste Fähre der Welt. Mit 800 Passagieren und 150 Autos an Bord schafft die "Francisco" die 220 Kilometer zwischen Buenos Aires und Montevideo in gut zwei Stunden. Die Masse der Pendler nimmt die kleineren, billigeren Fähren.

       

      Der Río de la Plata hat fast die Dimensionen eines Meeres. Bis zu 220 Kilometer breit und rund 300 Kilometer lang ist der Mündungstrichter, in dem die Ströme Paraná und Uruguay zusammenfließen. An dessen Ufern befinden sich die Hauptstädte Argentiniens und Uruguays. Auch wenn Buenos Aires und Montevideo nur 200 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen, benötigt man für eine Fahrt mit dem Auto fast einen ganzen Tag, denn wegen fehlender Brücken ist der Landweg einige Hundert Kilometer lang. So wird der Verkehr zwischen den beiden Metropolen von Flugzeugen und vor allem Fähren übernommen. Ohne die Schiffsverbindungen zwischen Argentinien und Uruguay wären das Leben und der Handel in der Region undenkbar.

      Auf dem Río de la Plata verkehrt die schnellste Fähre der Welt. Mit 800 Passagieren und 150 Autos an Bord schafft die "Francisco" die 220 Kilometer zwischen Buenos Aires und Montevideo in gut zwei Stunden. Mit allem Komfort eines Luxusliners ausgestattet, ist sie das Schiff der Bessergestellten. Die Masse der Pendler nimmt die kleineren, billigeren Fähren. Sie überqueren den Río de la Plata an seiner schmalsten Stelle, den Rest der Strecke geht es per Bus. Der Radiomoderator Patricio Giménez pendelt jede Woche mit so einer Schiffs-Busverbindung. Er lebt in Tigre bei Buenos Aires und arbeitet in Montevideo. Der Künstler Roberto Tabbush ist schon vor 60 Jahren als Kind mit den ersten Fähren über die riesige Flussmündung gefahren, damals dauerte die Fahrt noch eine ganze Nacht. Heute nehmen der bekannte Maler und seine Frau die teure Schnellfähre und genießen an Bord den Luxus der Businessklasse.

      Der Río de la Plata hat fast die Dimensionen eines Meeres. Bis zu 220 Kilometer breit und rund 300 Kilometer lang ist der Mündungstrichter, in dem die Ströme Paraná und Uruguay zusammenfließen. An dessen Ufern befinden sich die Hauptstädte Argentiniens und Uruguays. Auch wenn Buenos Aires und Montevideo nur 200 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen, benötigt man für eine Fahrt mit dem Auto fast einen ganzen Tag, denn wegen fehlender Brücken ist der Landweg einige Hundert Kilometer lang. So wird der Verkehr zwischen den beiden Metropolen von Flugzeugen und vor allem Fähren übernommen. Ohne die Schiffsverbindungen zwischen Argentinien und Uruguay wären das Leben und der Handel in der Region undenkbar.

      Auf dem Río de la Plata verkehrt die schnellste Fähre der Welt. Mit 800 Passagieren und 150 Autos an Bord schafft die "Francisco" die 220 Kilometer zwischen Buenos Aires und Montevideo in gut zwei Stunden. Mit allem Komfort eines Luxusliners ausgestattet, ist sie das Schiff der Bessergestellten. Die Masse der Pendler nimmt die kleineren, billigeren Fähren. Sie überqueren den Río de la Plata an seiner schmalsten Stelle, den Rest der Strecke geht es per Bus. Der Radiomoderator Patricio Giménez pendelt jede Woche mit so einer Schiffs-Busverbindung. Er lebt in Tigre bei Buenos Aires und arbeitet in Montevideo. Der Künstler Roberto Tabbush ist schon vor 60 Jahren als Kind mit den ersten Fähren über die riesige Flussmündung gefahren, damals dauerte die Fahrt noch eine ganze Nacht. Heute nehmen der bekannte Maler und seine Frau die teure Schnellfähre und genießen an Bord den Luxus der Businessklasse.

      Fähren bilden Verbindungen über Flüsse, Kanäle, Seen oder Meere. Aber sie sind keine festen Bauwerke. Ihre Fahrpläne sind abhängig von Wind und Wetter. Und wer an Bord geht, bildet für kurze Zeit eine Schicksalsgemeinschaft mit anderen Passagieren. Die Dokumentationsreihe stellt Fährverbindungen in unterschiedlichen Teilen der Welt vor.

      Fähren bilden Verbindungen über Flüsse, Kanäle, Seen oder Meere. Aber sie sind keine festen Bauwerke. Ihre Fahrpläne sind abhängig von Wind und Wetter. Und wer an Bord geht, bildet für kurze Zeit eine Schicksalsgemeinschaft mit anderen Passagieren. Die Dokumentationsreihe stellt Fährverbindungen in unterschiedlichen Teilen der Welt vor.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 09.08.18
      05:40 - 06:20 Uhr (40 Min.)
      40 Min.
      VPS 05:10
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.11.2018