• 29.03.2020
      23:50 Uhr
      Sportclub Sportclub Story - Trip to Tokio: Der verschobene Traum | Radio Bremen TV
       

      Es ist der größte Traum für jede Sportlerin und jeden Sportler: einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen. Die "Sportclub Story" hat in den vergangenen Monaten Athleten auf ihrem Weg Richtung Olympische Spiele in Tokio begleitet. Für einige ist noch nicht klar, ob sie qualifiziert sind, für andere der Traum zum Greifen nah. Doch jetzt werden die Olympischen Spiele ins Jahr 2021 verschoben. Das heißt, ein weiteres Jahr hart trainieren. Was das bedeutet, haben die Autoren der "Sportclub Story" hautnah bei den Sportlerinnen und Sportlern miterlebt.

      Sonntag, 29.03.20
      23:50 - 00:35 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 23:34

      Es ist der größte Traum für jede Sportlerin und jeden Sportler: einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen. Die "Sportclub Story" hat in den vergangenen Monaten Athleten auf ihrem Weg Richtung Olympische Spiele in Tokio begleitet. Für einige ist noch nicht klar, ob sie qualifiziert sind, für andere der Traum zum Greifen nah. Doch jetzt werden die Olympischen Spiele ins Jahr 2021 verschoben. Das heißt, ein weiteres Jahr hart trainieren. Was das bedeutet, haben die Autoren der "Sportclub Story" hautnah bei den Sportlerinnen und Sportlern miterlebt.

       

      Es ist der größte Traum für jede Sportlerin und jeden Sportler: einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen. Die "Sportclub Story" hat in den vergangenen Monaten Athleten auf ihrem Weg Richtung Olympische Spiele in Tokio begleitet. Für einige ist noch nicht klar, ob sie qualifiziert sind, für andere der Traum zum Greifen nah.
      Doch jetzt werden die Olympischen Spiele ins Jahr 2021 verschoben. Das heißt, ein weiteres Jahr hart trainieren. Was das bedeutet, haben die Autoren der "Sportclub Story" hautnah bei den Sportlerinnen und Sportlern miterlebt.

      Für seinen Traum einer Olympiateilnahme hat sich Marathonläufer Tom Gröschel unters Messer gelegt. Schmerzen in der Ferse hatten zweifachen deutschen Meister (2018, 2019) schon lange begleitet, eine Vorbereitung auf die Olympischen Spiele wäre unter diesen Bedingungen nahezu unmöglich gewesen. Sein Fahrplan: Operation im August 2019, danach eine wochenlange Reha, um beim Frühjahrsmarathon in Hannover die Olympianorm zu knacken. Fast zwei Monate verbringt der 28-Jährige dafür im Trainingslager in Kenia, bevor schließlich die historische Entscheidung fällt: Olympia wird verschoben. "Jetzt fragt man sich natürlich: Soll's einfach nicht sein?", so Gröschel via Skype. Folgt ein neuer Anlauf 2021?

      Für die Wahlhamburgerin Esther Henseleit war 2019 ein Traumjahr. Sie schaffte die Qualifikation für die Golf-Profitour und wurde zur Aufsteigerin des Jahres gewählt. Die Teilnahme in Tokio bleibt ihr Ziel.

      Innerhalb der olympischen Bootsklassen ist der sogenannte 49er das spektakulärste, schnellste Boot. Um es zu beherrschen, müssen die Segler quasi "Turner" auf dem Wasser sein. Steuermann Erik Heil und Vorschoter Thomas Plößel vom Norddeutschen Regatta Verein haben sich perfekt aufeinander eingestellt, die Qualifikation für Tokio ist bereits garantiert. Vor vier Jahren holten sie in Rio de Janeiro Bronze. 2021 wollen sie sich noch einmal verbessern.

      Turner Andreas Toba trat 2016 trotz Kreuzbandrisses im Mannschaftswettbewerb an, um dem deutschen Team zum Einzug ins Finale zu verhelfen. Eine viel beachtete Tat. Vier bis sechs Stunden trainiert er täglich in Hannover. Tokio wäre für Toba die dritte Olympiateilnahme. Mit 29 ist er bereits im fortgeschrittenen Athletenalter, trotzdem plädierte er als einer der ersten deutschen Sportler für eine Verschiebung, weil keine gleichen und damit fairen Bedingungen mehr für die Vorbereitung gegeben seien.
      Boxerin Sarah Scheurich kämpft zum zweiten Mal für ihren Traum von Olympia. In Europa ist die 26-Jährige aktuell die Nummer drei. 2016 scheiterte die amtierende deutsche Meisterin im Mittelgewicht in der Qualifikation knapp. Und jetzt? Alles offen. Das Jahr der Vorbereitung war ein ständiges Auf und Ab.

      Auch die Paralympischen Spiele wurden ins Jahr 2021 verlegt. Christiane Reppe hat schon fast alles erreicht: Weltmeistertitel und paralympisches Gold in Rio de Janeiro im Handbike. Vor einem Jahr wechselte sie in die Disziplin Para-Triathlon. Auch darin zählt sie zur Weltspitze und peilt erneut paralympisches Edelmetall an.
      Hoffnungen, Erfolge und Enttäuschungen: Die "Sportclub Story" gibt exklusive Einblicke in das Leben von Sportlerinnen und Sportlern, die so lange für das Ziel Olympiateilnahme trainiert haben.

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