• 16.02.2010
      00:00 Uhr
      Erik, der Wikinger Spielfilm Großbritannien/Schweden 1989 (Erik the Viking) | BR Fernsehen
       

      Der junge, leicht tollpatschige Wikinger Erik hat genug von Raub, Plünderung und Mord. Um das finstere Zeitalter, in dem sein Volk lebt, endlich zu beenden, will er die Götter um Hilfe bitten.

      Nacht von Montag auf Dienstag, 16.02.10
      00:00 - 01:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo

      Der junge, leicht tollpatschige Wikinger Erik hat genug von Raub, Plünderung und Mord. Um das finstere Zeitalter, in dem sein Volk lebt, endlich zu beenden, will er die Götter um Hilfe bitten.

       

      Stab und Besetzung

      Erik Tim Robbins
      König Arnulf Terry Jones
      Freya Eartha Kitt
      Eriks Großvater Mickey Rooney
      Fürst Halbthyr John Cleese
      Loki Antony Sher
      Regie Terry Jones
      Redaktion Walter Greifenstein

      Der junge Wikinger Erik lebt in einem kleinen norwegischen Dorf, und gemäß Verhaltensregeln der Wikinger beteiligt er sich an Raub, Plünderung und Mord. Als er jedoch bei einem Beutezug versehentlich eine junge Frau tötet, in die er sich gerade erst verliebt hatte, hat Erik die Nase voll von den Traditionen seines Volkes: Er will das Reich der Wikinger aus dem kriegerischen Zeitalter Ragnarök erlösen. Sein Großvater schickt ihn zur weisen Freya. Sie erklärt ihm, dass er dieses Ziel nur erreichen könne, wenn er die Götter erweckt, die sich in der Walhalla schlafen gelegt haben. Dazu wiederum benötigt er das Wunderhorn von König Arnulf: Der erste Stoß ins Horn wird ihn zur Walhalla bringen, der zweite Stoß wird die Götter erwecken, und der dritte Horneslaut, so Freya, wird die Wikinger zurück in ihre Heimat transportieren. Was Erik nicht ahnt: Der böse Keitel und dessen Gehilfe Loki setzen alles daran, die Mission mit Unterstützung des finsteren Fürsten Halbthyr zu sabotieren.
      Nach einer turbulenten Reise treffen Erik und seine Männer in König Arnulfs Reich, der Insel Atlantis-West, ein. Hier herrscht fortwährende Fröhlichkeit - genauer gesagt, scheinen sich die ständig singenden Bewohner am Rande des Schwachsinns zu bewegen. Nachdem es Erik und den Wikingern gelungen ist, Atlantis-West vor einem Angriff durch Halbthyr zu bewahren, schenkt König Arnulf ihnen das Wunderhorn. Dummerweise ermordet Loki bei dem Versuch, das Mundstück des Horns ins Meer zu werfen, einen von Eriks Männern - wodurch sich ein Fluch erfüllt, der besagt, dass Atlantis-West untergehen muss, sollte ein Tropfen Blut das Land berühren. Während König Arnulf fröhlich singend im Meer versinkt, flüchten die Wikinger mit dessen Tochter Aud auf ihr Schiff. Nun endlich können sie in das Horn blasen und in die Walhalla gelangen. Dort angekommen, erleben Erik und die Wikinger allerdings eine große Überraschung.
      Der junge, leicht tollpatschige Wikinger Erik hat genug von Raub, Plünderung und Mord. Um das finstere Zeitalter, in dem sein Volk lebt, endlich zu beenden, will er die Götter um Hilfe bitten. Dazu aber muss Erik erst einmal das mythische Wunderhorn auftreiben, mit dem allein sich die Götter erwecken lassen. Also begibt er sich auf eine ebenso gefahrvolle wie turbulente Reise, in deren Verlauf er auf jede Menge kurioser und durchgeknallter Gestalten trifft. "Erik der Wikinger" ist eine aberwitzige Komödie des Walisers Terry Jones - Jahrgang 1942 -, der hier auch in die Rolle von König Arnulf schlüpft. Der Komödiant, Regisseur und Schriftsteller gehörte von 1969 bis 1983 zu der legendären Komikergruppe Monty Python. In der Hauptrolle brilliert Oscar-Preisträger Tim Robbins ("Mystic River"). Und ein weiterer Ex-Monthy Python ist ebenfalls mit von der Partie: John Cleese ("Ein Fisch namens Wanda").

      Mit "Erik, der Wikinger" hat Ex-Monty-Python-Mitglied Terry Jones ("Das Leben des Brian") eine liebevolle Parodie auf klassische Abenteuerfilme inszeniert. In einer überdrehten Mischung aus Wortwitz und Situationskomik nimmt der Film zahllose Mythen und nordische Legenden aufs Korn. In der Hauptrolle brilliert ist Oscar-Preisträger Tim Robbins ("Mystic River") als leicht trotteliger Wikinger. In weiteren Rollen zu bewundern sind Kultkomiker John Cleese ("Ein Fisch namens Wanda"), Gesangslegende Eartha Kitt sowie Altstar Mickey Rooney ("Teufelskerle", "Nachts im Museum") als Eriks Großvater.

      "Unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit treffsicherer Situationskomik und schräg-schrillem Humor typisch britischer Prägung" (LIF).
      "Das haarsträubende Wikinger-Epos von Terry Jones, Ex-Mitglied der Monty Python-Truppe, besticht als tricktechnisch und darstellerisch brillanter, temporeicher Film mit viel britischem Humor, der hier - wie so oft - durch die deutsche Synchronisation stark gelitten hat. Bemerkenswert: Die schwarze Sängerin Eartha Kitt ist hier in einer Nebenrolle zu sehen" (prisma.de). "Temporeicher Wikinger-Spaß, dem nichts heilig ist. Schließlich haben Mitglieder der kultisch verehrten Monty Python-Truppe an Bord der Drachenboote das Sagen ... Im Kino folgten ca. 900.000 Zuschauer Erik über den Rand der Welt" (Blickpunkt:Film)

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      Nacht von Montag auf Dienstag, 16.02.10
      00:00 - 01:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 28.02.2020