• 14.10.2018
      17:40 Uhr
      48 Stunden in Georgien Mit Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta | arte Mediathek
       

      Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta - zwei weltweit bekannte Stars der klassischen Musik - reisen zur Eröffnung eines neuen internationalen Musikfestivals in Tsinandali nach Georgien, Buniatishvilis Heimat. In zwei Tagen wollen sie Robert Schumanns Klavierkonzert zusammen mit dem Israel Philharmonic Orchestra aufführen. Doch noch ist das Amphitheater nicht fertiggestellt. Und auch bezüglich der Interpretation haben sie unterschiedliche Auffassungen. Wie der Titel der Dokumentation verrät: „48 Stunden in Georgien - Mit Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta“.

      Sonntag, 14.10.18
      17:40 - 18:25 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta - zwei weltweit bekannte Stars der klassischen Musik - reisen zur Eröffnung eines neuen internationalen Musikfestivals in Tsinandali nach Georgien, Buniatishvilis Heimat. In zwei Tagen wollen sie Robert Schumanns Klavierkonzert zusammen mit dem Israel Philharmonic Orchestra aufführen. Doch noch ist das Amphitheater nicht fertiggestellt. Und auch bezüglich der Interpretation haben sie unterschiedliche Auffassungen. Wie der Titel der Dokumentation verrät: „48 Stunden in Georgien - Mit Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta“.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Holger Preusse
      Dirigent Zubin Mehta

      Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta sind schon lange miteinander bekannt und haben auf zahlreichen Konzerten gemeinsam musiziert. Ihre Eigenheiten sorgen dafür, dass aus Harmonie nicht Langeweile, aus der Lust an der Perfektion nicht Leblosigkeit wird. Das feine Abstimmen von Klang und Rhythmus bei Einzelproben und gemeinsam mit dem Orchester als Mittel zum Erfolg.

      Anlässlich des Eröffnungskonzertes für ein internationales Musikfestival in Tsinandali treten die beiden zum ersten Mal in Georgien, Buniatishvilis Heimatland, auf. Die Dokumentation begleitet die beiden Musiker und das Israel Philharmonic Orchestra 48 Stunden lang bei den Proben und der Aufführung von Robert Schumanns Klavierkonzert in a-Moll.

      Proben und Konzert finden an unterschiedlichen Orten statt. In der großen Konzerthalle der Hauptstadt Tiflis wird geprobt, das Konzert ist dagegen in Tsinandali unter freiem Himmel geplant, auf dem Gelände einer ehemaligen Weinkellerei. Hier soll nach der Eröffnung ein Zentrum für klassische Musik entstehen, um alle zwei Jahre ein Festival mit renommierte Künstlern und Orchestern zu zelebrieren. Das Problem: Noch sind die Bauarbeiten nicht abgeschlossen, die Handwerker schrauben und verfugen bis zur letzten Minute.

      Die Dokumentation ermöglicht einen so ungewöhnlichen wie unterhaltsamen und spannenden Einblick in die Kunst der Interpretation und in eines der großartigsten Konzerte der Musikgeschichte.

      Georgien bei der Frankfurter Buchmesse 2018

      Schwerpunkt:
      In diesem Jahr ist Georgien Ehrengast der Frankfurter Buchmesse.Vom 10. bis 14. Oktober werden unter dem Motto „Georgia - Made by Caracters“ rund 70 Autoren aus dem Land zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer erwartet. ARTE wandelt auf den Spuren der georgischen Künstlern der heutigen Zeit, wie etwa Nino Haratischwili. Salomé Alexi zeichnet im anschließenden Spielfilm die Geschichte der Geschäftsfrau Nino. ARTE folgt der Star-Pianistin Kathia Buniatishvili in „48 Stunden in Georgien“. Zum Abschluss tritt die Stargeigerin Lisa Batiashvili unter den Solisten des ARTE-Konzertes zur Frankfurter Buchmesse, einem Crossover aus Klassik und Pop, auf.

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