• 25.11.2021
      14:15 Uhr
      Spion(e) Spielfilm Frankreich 2007 (Espion(s)) | arte Mediathek
       

      Vincent arbeitet in der Gepäckkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle. Als seinem Kollegen eines Tages beim unerlaubten Durchsuchen eines Diplomatenkoffers eine vermeintliche Parfümflasche, die eine hochexplosive Lösung enthält, in den Händen detoniert, verändert sich sein Leben auf einen Schlag. Vom einfachen Security-Mann wird Vincent zum Spion und für einen Auftrag nach London geschickt.
      Mit „Spion(e)“ liefert Nicolas Saada einen spannungsgeladenen Film, der sich geschickt zwischen dem Genre des Spionagefilms und der Romanze bewegt.

      Donnerstag, 25.11.21
      14:15 - 16:00 Uhr (105 Min.)
      105 Min.

      Vincent arbeitet in der Gepäckkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle. Als seinem Kollegen eines Tages beim unerlaubten Durchsuchen eines Diplomatenkoffers eine vermeintliche Parfümflasche, die eine hochexplosive Lösung enthält, in den Händen detoniert, verändert sich sein Leben auf einen Schlag. Vom einfachen Security-Mann wird Vincent zum Spion und für einen Auftrag nach London geschickt.
      Mit „Spion(e)“ liefert Nicolas Saada einen spannungsgeladenen Film, der sich geschickt zwischen dem Genre des Spionagefilms und der Romanze bewegt.

       

      Vincent arbeitet zusammen mit seinem Kollegen Gérard in der Gepäckkontrolle am Flughafen Charles de Gaulle. Dass die beiden dabei immer wieder Wertsachen stehlen, hat noch niemand bemerkt. Bis zu dem Tag, an dem sie trotz des strengen Verbots einen Diplomatenkoffer aus Damaskus öffnen. Was Gérard für ein Parfüm hält, ist eigentlich eine hochexplosive Lösung, die mitten im Raum detoniert. Gérards und Vincents Leben verändern sich auf einen Schlag.

      Kurz nach dem Unfall kontaktiert der französische Geheimdienst DST Vincent und schlägt ihm einen Deal vor: Entweder er geht wegen Diebstahls und Verletzung der Diplomaten-Immunität ins Gefängnis, oder er kooperiert. Im Handumdrehen wird Vincent so zum Spion und begibt sich nach London, um einem syrischen Diplomaten und einen britischen Pharmakonzernchef auf die Spur zu kommen.

      Mehr noch, er soll mit dessen französischer Ehefrau Claire, die in London etwas vereinsamt, eine Affäre beginnen und so an Informationen über die Geschäfte ihres Mannes in Damaskus kommen. Doch als Claire die Wahrheit erfährt, weigert sie sich zunächst, zu kooperieren. Als sie schließlich auf den Deal des Geheimdienstes eingeht und die gefragten Informationen liefert, ist es schon fast zu spät ...

      Bei „Spion(e)“ handelt es sich um den ersten Spielfilm von Nicolas Saada, der vor seinem Regiedebüt unter anderem als Filmkritiker bei den „Cahiers du Cinéma“ tätig war. Große Vorbilder sind Hitchcock und Melville. Der Musik misst Saada in seinem Film entscheidende Bedeutung bei - und beauftragte Cliff Martinez (der später die legendäre Musikkulisse für den Film „Drive“ geschaffen hat) damit, atmosphärische Soundscapes zu kreieren, einen „Klangteppich, der ihm hilft, visuelle Ideen zu entwickeln“ (Interview Allociné).

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