• 31.05.2020
      22:45 Uhr
      William Friedkin - Hollywoods Enfant terrible Dokumentarfilm Italien 2018 | arte Tipp
       

      Von der katholischen Teufelsaustreibung bis zur New Yorker Schwulen- und S&M-Szene - der US-amerikanische Regisseur, Drehbuchautor und Produzent William Friedkin zieht viele Register und lässt sich in keine Schublade stecken. Zu seinen Filmen "Der Exorzist" und "Die Stunde des Jägers" inspirierten ihn unerwartete Begegnungen "von Gottes Gnaden", wie er zu sagen pflegt. Für sein Werk "Brennpunkt Brooklyn" erhielt Friedkin 1972 unter anderem den Academy Award für die beste Regie. "William Friedkin - Hollywoods Enfant terrible" ist eine faszinierende Hommage des italienischen Filmemachers Francesco Zippel an den Filmemacher.

      Sonntag, 31.05.20
      22:45 - 00:30 Uhr (105 Min.)
      105 Min.
      Stereo HD-TV

      Von der katholischen Teufelsaustreibung bis zur New Yorker Schwulen- und S&M-Szene - der US-amerikanische Regisseur, Drehbuchautor und Produzent William Friedkin zieht viele Register und lässt sich in keine Schublade stecken. Zu seinen Filmen "Der Exorzist" und "Die Stunde des Jägers" inspirierten ihn unerwartete Begegnungen "von Gottes Gnaden", wie er zu sagen pflegt. Für sein Werk "Brennpunkt Brooklyn" erhielt Friedkin 1972 unter anderem den Academy Award für die beste Regie. "William Friedkin - Hollywoods Enfant terrible" ist eine faszinierende Hommage des italienischen Filmemachers Francesco Zippel an den Filmemacher.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Francesco Zippel

      "William Friedkin - Hollywoods Enfant terrible" liefert hautnahe Einblicke in das Leben und das künstlerische Schaffen des US-amerikanischen Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten von Kultfilmen wie "Brennpunkt Brooklyn", "Der Exorzist", "Atemlos vor Angst", "Cruising", "Leben und Sterben in L.A.", "Die Stunde des Jägers", "Bug" und "Killer Joe".

      Die Dokumentation zeichnet das Porträt eines Regisseurs, der in keine Schublade passt. "Er ist ein sehr ironischer, intelligenter und unkonventioneller Mensch. Er durchquerte Lebens- und Schaffensjahrzehnte mit der Unbeschwertheit eines Kindes", so Autor Francesco Zippel über William Friedkin. Vielseitigkeit ist der Schlüsselbegriff, der den 1935 in Chicago geborenen Friedkin am besten beschreibt. Viele Regisseure bemühen sich um den Ruf, Spezialist eines Filmgenres - Western, Komödie oder Thriller - zu sein; er hingegen ließ sich stets sämtliche Optionen offen. Mit 16 Jahren fing er als Postjunge beim Chicagoer Lokalsender WGN-TV an; von diesem Zeitpunkt an lernte Friedkin das Filmgeschäft von der Pike auf. Seine Filmkarriere begann in den 60er Jahren, als er sich mit seinem Dokumentarfilm "The People vs. Paul Crump" für die Freilassung eines zum Tode verurteilten Mannes aussprach.
      1971 brachte ihm "Brennpunkt Brooklyn" fünf Oscars ein, darunter den für den besten Film und die beste Regie; nur zwei Jahre später verschaffte ihm "Der Exorzist" mit zehn Oscar-Nominierungen und zwei Oscars den endgültigen Durchbruch.

      Mit "William Friedkin - Hollywoods Enfant terrible" erschließt sich dem Zuschauer der Mensch hinter dem Regisseur. Die Dokumentation führt auf eine spannende Reise durch die Themen und Geschichten, die sein Leben und seine künstlerische Laufbahn beeinflussten.

      Mit einem hochkarätigen Aufgebot an engen Freunden und Wegbegleitern wie Francis Ford Coppola, Quentin Tarantino, Willem Dafoe, Wes Anderson, Matthew McConaughey, Ellen Burstyn, Michael Shannon und Juno Temple werden Geschichten und Anekdoten enthüllt. Der Film ist eine Hommage an den einzigartigen Billy Friedkin - und an den Spaß und die Leidenschaft des Filmemachens.

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      Sonntag, 31.05.20
      22:45 - 00:30 Uhr (105 Min.)
      105 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 28.05.2020