• 14.08.2019
      16:35 Uhr
      Die Toten von Turin - Staffel 2 (12/12) Fernsehserie Italien 2015 | arte
       

      In den letzten zwei Episoden dieser Staffel von „Die Toten von Turin“ hat es Oberkommissarin Valeria Ferro nicht nur mit einem Fall zu tun, sondern gleich mit dreien. Während eines Familienfestes wird eine ganze Familie umgebracht und so inszeniert, dass es wie Selbstmord aussieht. Eine seit drei Jahren vermisste Backpackerin und ihr Vater, der die Suche nach seiner Tochter immer noch nicht aufgegeben hat, scheinen mit der furchtbaren Tat in Verbindung zu stehen. Außerdem ermittelt Valeria weiter in dem Fall der Ermordung ihres Vaters vor 17 Jahren.

      Mittwoch, 14.08.19
      16:35 - 17:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      In den letzten zwei Episoden dieser Staffel von „Die Toten von Turin“ hat es Oberkommissarin Valeria Ferro nicht nur mit einem Fall zu tun, sondern gleich mit dreien. Während eines Familienfestes wird eine ganze Familie umgebracht und so inszeniert, dass es wie Selbstmord aussieht. Eine seit drei Jahren vermisste Backpackerin und ihr Vater, der die Suche nach seiner Tochter immer noch nicht aufgegeben hat, scheinen mit der furchtbaren Tat in Verbindung zu stehen. Außerdem ermittelt Valeria weiter in dem Fall der Ermordung ihres Vaters vor 17 Jahren.

       

      Oberkommissarin Valeria Ferro und ihr Team werden zu einer Villa gerufen. Dort ist nach einem Familienfest die Familie Rocchi tot aufgefunden worden. Alles deutet zunächst darauf hin, dass der Familienvater Sandro erst seine Lieben und dann sich selbst hingerichtet hat. Nur der sechsjährige Sohn Samuele hat, versteckt im Kofferraum, die grausame Tat überlebt. Doch der Junge spricht seit dem Geschehen kein einziges Wort mehr und kann den Ermittlern zunächst nicht helfen. Das Kind wird vorübergehend in die Obhut einer seiner Tanten gegeben, die scheinbar bewusst die Arbeit der Ermittler blockiert. Auch ihr Mann, ein Chirurg mit Herz- und Aggressionsproblemen, scheint ein Geheimnis zu haben.
      Doch schließlich führen die polizeilichen Ermittlungen Valeria und ihren Kollegen Andrea in das Bergdorf Ceresole, wo die Familie Rocchi eine Jagdhütte besitzt. Vor drei Jahren war dort eine junge Schweizer Backpackerin vermisst gemeldet worden. Ihr Vater, der überzeugt davon ist, dass seine Tochter ermordet wurde, sucht immer noch die Gegend nach ihrer Leiche ab. Als Ruggero, ein Schwager der Familie Rocchi, auffällig viele Fragen über die Vermisste stellt, wird deutlich, dass die beiden Mordfälle zusammenhängen könnten.
      Außerdem muss Valeria während den Ermittlungen Andrea klar machen, dass sie seine Gefühle nicht erwidert - doch stimmt das wirklich? Gleichzeitig beendet die Kommissarin endgültig ihre Beziehung mit ihrem Chef Giorgio, nachdem sie entdeckt hat, dass er vor 17 Jahren Untersuchungsergebnisse im Mordfall ihres Vaters fälschte. Sie beschließt, ihre Mutter noch einmal zu konfrontieren, diesmal auf dem Polizeipräsidium - wie sie es mit allen ihren Verdächtigen macht. Eine echte Nervenprobe für die Ermittlerin, die eine Wahrheit ans Licht bringt, die schrecklicher ist, als Valeria jemals geglaubt hätte.

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