• 14.12.2014
      18:30 Uhr
      Horowitz in Wien Der letzte große Konzertmitschnitt | arte
       

      Sein letzter großer Konzertmitschnitt zeigt den "Klaviergott" Vladimir Horowitz in der ganzen Bandbreite seines Repertoires: virtuos, altersweise, emotional und intensiv. Mit Musik von Mozart, Scarlatti, Skrjabin, Liszt, Schumann und Chopin begeistert er sein Publikum im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins - über 50 Jahre nach seinem letzten Gastspiel in der Donaumetropole. Zum 25. Todestag würdigt ARTE Vladimir Horowitz, den "Hexenmeister des Klaviers", mit zwei außergewöhnlichen Programmen.

      Sonntag, 14.12.14
      18:30 - 19:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Sein letzter großer Konzertmitschnitt zeigt den "Klaviergott" Vladimir Horowitz in der ganzen Bandbreite seines Repertoires: virtuos, altersweise, emotional und intensiv. Mit Musik von Mozart, Scarlatti, Skrjabin, Liszt, Schumann und Chopin begeistert er sein Publikum im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins - über 50 Jahre nach seinem letzten Gastspiel in der Donaumetropole. Zum 25. Todestag würdigt ARTE Vladimir Horowitz, den "Hexenmeister des Klaviers", mit zwei außergewöhnlichen Programmen.

       

      Im Sommer 1986 hatte der legendäre Pianist Vladimir Horowitz mit seinen umjubelten Konzerten in Russland und Deutschland nicht nur seine langjährige Abstinenz vom Konzertpodium beendet, er kehrte damit auch nach Jahrzehnten erstmals wieder in jene Länder zurück, die er aus politischen Gründen so lange gemieden hatte. Der große Erfolg und die unglaubliche Resonanz, die diese Konzerte fanden, ließen Horowitz seine Tournee noch die nächsten Monate fortsetzen; auf London, Tokio und Amsterdam folgte dann im Mai 1987 ein spektakuläres Konzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins - über 50 Jahre nach seinem letzten Gastspiel in der Donaumetropole.

      Wieder begeisterte der "Klaviergott" mit Mozart, Scarlatti, Rachmaninow, Skrjabin, Liszt, Schumann und Chopin sein Publikum - sein letzter großer Konzertmitschnitt zeigt den Künstler in der ganzen Bandbreite seines Repertoires: virtuos, altersweise, emotional und intensiv. Kurze Interviewpassagen führen die rührenden Momente des "Horowitz-Hypes" jener Tage ebenso vor Augen wie die zeitgeschichtliche Dimension dieses Klaviertitanen, etwa wenn er von seinen Kindheitserinnerungen an Skrjabin oder Rachmaninow erzählt.

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      Sonntag, 14.12.14
      18:30 - 19:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

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