• 13.08.2018
      23:30 Uhr
      Freistunde Film von Margarete Hentze | tagesschau24
       

      Der Film zeigt eine Recherche in Schulen und Lernräumen aus dem staatlichen wie privaten Schulsystem in Israel und Deutschland.

      Inhaltlich werden Schüleraussagen von den Reflexionen der Künstlerin ergänzt, die den gesamten Film durch einen zurückhaltenden kommentarischen Rahmen begleitet. Der Demokratiepädagoge Wolfgang Edelstein ergänzt die Aussagen der Klassenlehrerin durch wissenschaftliche Erkenntnisse. Der Neurobiologe Gerald Hüther und der Pädagoge Andreas Hinz erklären das Lernen aus wissenschaftlicher Sicht. Lernbegleiter, Eltern und Schüler sprechen von ihren Erfahrungen, Ängsten und Zukunftsplänen.

      Montag, 13.08.18
      23:30 - 00:30 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Der Film zeigt eine Recherche in Schulen und Lernräumen aus dem staatlichen wie privaten Schulsystem in Israel und Deutschland.

      Inhaltlich werden Schüleraussagen von den Reflexionen der Künstlerin ergänzt, die den gesamten Film durch einen zurückhaltenden kommentarischen Rahmen begleitet. Der Demokratiepädagoge Wolfgang Edelstein ergänzt die Aussagen der Klassenlehrerin durch wissenschaftliche Erkenntnisse. Der Neurobiologe Gerald Hüther und der Pädagoge Andreas Hinz erklären das Lernen aus wissenschaftlicher Sicht. Lernbegleiter, Eltern und Schüler sprechen von ihren Erfahrungen, Ängsten und Zukunftsplänen.

       

      Der Dokumentarfilm "Freistunde" zeigt eine filmische Recherche zu demokratisch organisierten Schulen und Lernräumen aus dem staatlichen wie privaten Schulsystem in Israel und Deutschland.

      Nach einem persönlichen Einstieg der Künstlerin Margarete Hentze in die eigene Kindheit und die Schulzeit ihres Sohnes mit historischem Super-8-Material zeigt der Film den Protest Münchner Schüler und Studenten, die für Mitbestimmung an Schule und Universität demonstrieren.

      Inhaltlich werden Schüleraussagen von den Reflexionen der Künstlerin ergänzt, die den gesamten Film durch einen zurückhaltenden kommentarischen Rahmen begleitet. Beleuchtet werden demokratische Schulen in England, Israel und Deutschland, hier u. a. die demokratische Schule Kapriole in Freiburg und das Gymnasium Olching bei München. In München zeigt der Film zudem die Initiative einer Mittelschullehrerin, die in ihrer Klasse den Klassenrat als demokratisches Gremium etabliert. Hier wird auf berührende Weise sichtbar, welche positive Wirkung diese Struktur auf das soziale Miteinander innerhalb der Klassengemeinschaft hat.

      Der Demokratiepädagoge Wolfgang Edelstein ergänzt die Aussagen der Klassenlehrerin durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Neurobiologe Gerald Hüther und der Pädagoge Andreas Hinz erklären das Lernen aus wissenschaftlicher Sicht. Lernbegleiter, Eltern und Schüler sprechen von ihren Erfahrungen, Ängsten und Zukunftsplänen.

      Der Film schließt mit der Frage, ob Absolventen dieser Schulform dafür gewappnet sind, ein selbstbestimmtes erfolgreiches Leben zu führen. Im Abspann werden Absolventen von demokratischen Schulen vorgestellt , die in ein bis zwei Sätzen von ihren Erfahrungen auf ihrem Lebens- und Ausbildungsweg berichten.

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