• 16.09.2018
      23:30 Uhr
      alpha-Jazz: Soul Rebels 45. Internationale Jazzwoche Burghausen 2014 | ARD-alpha
       

      Die Soul Rebels zählen zu den wichtigsten Vertretern der modernen "Marching Bands". Verwurzelt und geerdet im Blues haben sie Funk, Soul, Rap und Hip Hop völlig integriert und damit den Sprung von der Straße auf die Konzertbühnen geschafft. 1991 von den beiden Drummern Derrick Moss and Lumar LeBlanc (aus Harold Dejans "Young Olympia Brass Band") gegründet, haben sie nicht nur mit "verwandten" Künstlern wie Maceo Parker, Trombone Shorty oder George Clinton, sondern auch mit Popstars wie Metallica, Green Day, Suzanne Vega und den Rappern Kanye West und Snoop Dogg gespielt.

      Sonntag, 16.09.18
      23:30 - 01:05 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Dolby HD-TV

      Die Soul Rebels zählen zu den wichtigsten Vertretern der modernen "Marching Bands". Verwurzelt und geerdet im Blues haben sie Funk, Soul, Rap und Hip Hop völlig integriert und damit den Sprung von der Straße auf die Konzertbühnen geschafft. 1991 von den beiden Drummern Derrick Moss and Lumar LeBlanc (aus Harold Dejans "Young Olympia Brass Band") gegründet, haben sie nicht nur mit "verwandten" Künstlern wie Maceo Parker, Trombone Shorty oder George Clinton, sondern auch mit Popstars wie Metallica, Green Day, Suzanne Vega und den Rappern Kanye West und Snoop Dogg gespielt.

       

      New Orleans, das als Wiege des Jazz gilt - und dessen French Quarter - zählten in der Frühzeit mit der später als "New Orleans-Jazz" bezeichneten Stilrichtung und Künstlern wie Louis Armstrong, Jelly Roll Morton, "Kid" Ory oder "King Oliver" zur Spitze des Unterhaltungsbusiness, sie waren Pop(ulär)-Musiker am Puls ihrer Zeit.

      Doch obwohl New Orleans touristisch nach wie vor von jenem Image lebt, kommen bis heute aus dieser Tradition wichtige Künstler wie die Marsalis Familie (von Vater Ellis bis zu den berühmtesten Söhnen Wynton und Branford) aus diesem atmosphärischen Umfeld. Die bekannten Brassbands der Stadt waren die Homebase vieler Karrieren.

      Die Soul Rebels zählen zu den wichtigsten Vertretern dieser modernen "Marching Bands". Verwurzelt und geerdet im Blues haben sie Funk, Soul, Rap und Hip Hop völlig integriert und damit den Sprung von der Straße auf die Konzertbühnen geschafft. 1991 von den beiden Drummern Derrick Moss and Lumar LeBlanc (aus Harold Dejans "Young Olympia Brass Band") gegründet, haben sie nicht nur mit "verwandten" Künstlern wie Maceo Parker, Trombone Shorty oder George Clinton sondern auch mit Popstars wie Metallica, Green Day, Suzanne Vega und den Rappern Kanye West und Snoop Dogg gespielt.

      New Orleans, das als Wiege des Jazz gilt - und dessen French Quarter - zählten in der Frühzeit mit der später als "New Orleans-Jazz" bezeichneten Stilrichtung und Künstlern wie Louis Armstrong, Jelly Roll Morton, "Kid" Ory oder "King Oliver" zur Spitze des Unterhaltungsbusiness, sie waren Pop(ulär)-Musiker am Puls ihrer Zeit.

      Doch obwohl New Orleans touristisch nach wie vor von jenem Image lebt, kommen bis heute aus dieser Tradition wichtige Künstler wie die Marsalis Familie (von Vater Ellis bis zu den berühmtesten Söhnen Wynton und Branford) aus diesem atmosphärischen Umfeld. Die bekannten Brassbands der Stadt waren die Homebase vieler Karrieren.

      Die Soul Rebels zählen zu den wichtigsten Vertretern dieser modernen "Marching Bands". Verwurzelt und geerdet im Blues haben sie Funk, Soul, Rap und Hip Hop völlig integriert und damit den Sprung von der Straße auf die Konzertbühnen geschafft. 1991 von den beiden Drummern Derrick Moss and Lumar LeBlanc (aus Harold Dejans "Young Olympia Brass Band") gegründet, haben sie nicht nur mit "verwandten" Künstlern wie Maceo Parker, Trombone Shorty oder George Clinton sondern auch mit Popstars wie Metallica, Green Day, Suzanne Vega und den Rappern Kanye West und Snoop Dogg gespielt.

      Wer hätte 1970 gedacht, dass aus dem ersten Event mit drei Konzerten, einem Film- und Vortragsabend eines der größten und renommiertesten Jazzfestivals Europas wird? Unzählige Konzerte von den internationalen Größen des Jazz bis zu nationalen und lokalen Talenten zieren das Archiv der Jazzwoche - eine Liste, die sich sehen lassen kann.

      45 Jahre, in denen Burghausen fest auf der Landkarte des Jazz verankert wurde - Grund genug, auch 2014 mit einem fulminanten Programm aufzuwarten, das Jazzpilger von nah und fern anlockte. Große Stars wie Jamie Cullum, Patti Austin und Joe Lovano standen vom 25. bis 30. März in Burghausen auf der Bühne und sorgten dafür, dass sich die Stadt für eine Woche in das Mekka des Jazz verwandelte.
      ARD-alpha hat die Konzerte in der Wackerhalle in höchster Bild- und Soundqualität aufgezeichnet - so können alle Jazzfans sie nachgenießen.

      Wer hätte 1970 gedacht, dass aus dem ersten Event mit drei Konzerten, einem Film- und Vortragsabend eines der größten und renommiertesten Jazzfestivals Europas wird? Unzählige Konzerte von den internationalen Größen des Jazz bis zu nationalen und lokalen Talenten zieren das Archiv der Jazzwoche - eine Liste, die sich sehen lassen kann.

      45 Jahre, in denen Burghausen fest auf der Landkarte des Jazz verankert wurde - Grund genug, auch 2014 mit einem fulminanten Programm aufzuwarten, das Jazzpilger von nah und fern anlockte. Große Stars wie Jamie Cullum, Patti Austin und Joe Lovano standen vom 25. bis 30. März in Burghausen auf der Bühne und sorgten dafür, dass sich die Stadt für eine Woche in das Mekka des Jazz verwandelte.
      ARD-alpha hat die Konzerte in der Wackerhalle in höchster Bild- und Soundqualität aufgezeichnet - so können alle Jazzfans sie nachgenießen.

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