• 16.09.2018
      21:00 Uhr
      BR-KLASSIK: SWEET SPOT Neugierig auf Musik | ARD-alpha
       

      Hohe Berge, wilde Flüsse, der Geruch von Pferdeäpfeln - "Da fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Luft einatmen kann", schwärmt Kian Soltani von seiner österreichischen Heimat Vorarlberg. Der junge Überflieger am Cello ist Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, er spielt im Trio mit Vater und Sohn Barenboim, feiert demnächst sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern. Wenn gerade mal kein Jet-Set-Leben ansteht, ist Kian gerne als Naturbursche unterwegs.

      Sonntag, 16.09.18
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Hohe Berge, wilde Flüsse, der Geruch von Pferdeäpfeln - "Da fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Luft einatmen kann", schwärmt Kian Soltani von seiner österreichischen Heimat Vorarlberg. Der junge Überflieger am Cello ist Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, er spielt im Trio mit Vater und Sohn Barenboim, feiert demnächst sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern. Wenn gerade mal kein Jet-Set-Leben ansteht, ist Kian gerne als Naturbursche unterwegs.

       

      Hohe Berge, wilde Flüsse, der Geruch von Pferdeäpfeln - "Da fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Luft einatmen kann", schwärmt Kian Soltani von seiner österreichischen Heimat Vorarlberg. Der junge Überflieger am Cello ist Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, er spielt im Trio mit Vater und Sohn Barenboim, feiert demnächst sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern. Wenn gerade mal kein Jet-Set-Leben ansteht, ist Kian gerne als Naturbursche unterwegs.

      Sein Debüt-Album bei der Deutschen Grammophon hat er "Home" getauft und sogar zu Hause in Vorarlberg zusammen mit seinem Klavierpartner Aaron Pilsan aufgenommen. Der stammt ebenfalls aus der Region. Schumann und Schubert waren ein Muss fürs Album, sie stehen für das europäische Heimatgefühl. Doch auch Kians persische Wurzeln finden ihren Platz auf "Home". Beide Eltern kommen aus dem Iran, der Vater liebt persische Musik. Sein alter Studienfreund Reza Vali hat extra für Kian die "Persian Folk Songs" komponiert – eine Sammlung persischer Volkslieder, zwischen sinnlichen Melodien und wilden Tänzen.

      Hohe Berge, wilde Flüsse, der Geruch von Pferdeäpfeln - "Da fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Luft einatmen kann", schwärmt Kian Soltani von seiner österreichischen Heimat Vorarlberg. Der junge Überflieger am Cello ist Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, er spielt im Trio mit Vater und Sohn Barenboim, feiert demnächst sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern. Wenn gerade mal kein Jet-Set-Leben ansteht, ist Kian gerne als Naturbursche unterwegs.

      Sein Debüt-Album bei der Deutschen Grammophon hat er "Home" getauft und sogar zu Hause in Vorarlberg zusammen mit seinem Klavierpartner Aaron Pilsan aufgenommen. Der stammt ebenfalls aus der Region. Schumann und Schubert waren ein Muss fürs Album, sie stehen für das europäische Heimatgefühl. Doch auch Kians persische Wurzeln finden ihren Platz auf "Home". Beide Eltern kommen aus dem Iran, der Vater liebt persische Musik. Sein alter Studienfreund Reza Vali hat extra für Kian die "Persian Folk Songs" komponiert – eine Sammlung persischer Volkslieder, zwischen sinnlichen Melodien und wilden Tänzen.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 24.09.2018