• 27.07.2014
      18:45 Uhr
      Bekannt im Land Vom Westerwald in die Welt - Raiffeisens Erbe(n) | SWR Fernsehen RP
       

      "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele." Das Motto von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist auch nach 150 Jahren noch aktuell: Weltweit sind mehr als 800 Millionen Menschen in Genossenschaften organisiert - und das nicht nur in der Landwirtschaft oder im Bankwesen. In Baugenossenschaften, Schulen, Energieunternehmen - überall kann man den Ideen des Sozialreformers aus dem Westerwald begegnen. Für japanische oder amerikanische Gruppen gehört deshalb ein Besuch seiner Wirkungsstätten zu jeder Deutschlandreise - im Ausland ist er fast so bekannt wie die Loreley.

      Sonntag, 27.07.14
      18:45 - 19:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele." Das Motto von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist auch nach 150 Jahren noch aktuell: Weltweit sind mehr als 800 Millionen Menschen in Genossenschaften organisiert - und das nicht nur in der Landwirtschaft oder im Bankwesen. In Baugenossenschaften, Schulen, Energieunternehmen - überall kann man den Ideen des Sozialreformers aus dem Westerwald begegnen. Für japanische oder amerikanische Gruppen gehört deshalb ein Besuch seiner Wirkungsstätten zu jeder Deutschlandreise - im Ausland ist er fast so bekannt wie die Loreley.

       

      "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele." Das Motto von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist auch nach 150 Jahren noch aktuell: Weltweit sind mehr als 800 Millionen Menschen in Genossenschaften organisiert - und das nicht nur in der Landwirtschaft oder im Bankwesen. In Baugenossenschaften, Schulen, Energieunternehmen - überall kann man den Ideen des Sozialreformers aus dem Westerwald begegnen. Für japanische oder amerikanische Gruppen gehört deshalb ein Besuch seiner Wirkungsstätten zu jeder Deutschlandreise - im Ausland ist er fast so bekannt wie die Loreley.

      Geboren wurde Raiffeisen 1818 in Hamm an der Sieg. Christliche Werte spielten bei seiner Erziehung eine große Rolle und prägten ihn ein ganzes Leben lang. Schon mit 27 Jahren wird er Bürgermeister von Weyerbusch. Um die Not der Bauern zu lindern, gründet er im Hungerwinter 1846 den Weyerbuscher "Brodverein" - Brot auf Kredit, eine Gemeinschaft, in die sich alle einbringen. In seinen nächsten Stationen als Bürgermeister arbeitet Raiffeisen daran, die Lebensbedingungen der Landbevölkerung zu verbessern. Bildung für alle, eine effektive Landwirtschaft und Straßenbau. Mit seinem Heddesdorfer Darlehenskassenverein legt er 1866 den Grundstein für die Genossenschaftsbanken. Nun soll seine Genossenschaftsidee immaterielles Kulturerbe der UNESCO werden.

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