• 12.09.2018
      21:15 Uhr
      Die Spur der Ahnen Anastasia B. - der rätselhafte Tod meiner Großmutter | MDR FERNSEHEN
       

      Im Jahre 2006 kommt Anastasia Blinkowa nach Leipzig, als au pair. Die ausgebildete Lehrerin aus dem fernen Krasnojarsk trägt den gleichen Vornamen wie ihre Großmutter. Auch sie hieß Anastasia und auch sie hat das Schicksal nach Deutschland verschlagen. Beide haben sich aber nie kennenlernen können.
      Die Großmutter war als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland nach Deutschland verschleppt worden. Zusammen mit ihren zwei Söhnen. Wladimir war erst 6 Jahre, als die Mutter starb. Nun begibt er sich zusammen mit seiner Tochter Anastasia, die inzwischen in Deutschland eine eigene Familie gegründet hat, auf die Spurensuche.

      Mittwoch, 12.09.18
      21:15 - 21:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Im Jahre 2006 kommt Anastasia Blinkowa nach Leipzig, als au pair. Die ausgebildete Lehrerin aus dem fernen Krasnojarsk trägt den gleichen Vornamen wie ihre Großmutter. Auch sie hieß Anastasia und auch sie hat das Schicksal nach Deutschland verschlagen. Beide haben sich aber nie kennenlernen können.
      Die Großmutter war als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland nach Deutschland verschleppt worden. Zusammen mit ihren zwei Söhnen. Wladimir war erst 6 Jahre, als die Mutter starb. Nun begibt er sich zusammen mit seiner Tochter Anastasia, die inzwischen in Deutschland eine eigene Familie gegründet hat, auf die Spurensuche.

       

      Im Jahre 2006 kommt Anastasia Blinkowa nach Leipzig, als au pair. Die ausgebildete Lehrerin aus dem fernen Krasnojarsk trägt den gleichen Vornamen wie ihre Großmutter. Auch sie hieß Anastasia und auch sie hat das Schicksal nach Deutschland verschlagen. Beide haben sich aber nie kennenlernen können. Beide sind sich nie begegnet.

      Als Anastasia 2006 nach Leipzig kommt, ist sie ihrer Großmutter aber so nahe wie nie zuvor, denn die Großmutter starb 1944 in Deutschland. Hierher war sie als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland verschleppt worden. Zusammen mit ihren zwei Söhnen. Der eine war 10 Jahre alt, der jüngere Wladimir war erst 6 Jahre, als die Mutter starb und die beiden Kinder in den Wirren des Krieges selbst zusehen mussten, wie sie über die Runden kommen.
      Irgendwie gelingt das Überleben. Bald verlieren sich beide aber wieder aus den Augen. Das Heimatdorf in Weißrussland existiert nicht mehr, verbrannte Erde. Der sechsjährige Wladimir muss sich alleine durchs Leben schlagen, ohne Angehörige und ohne Genaueres darüber zu erfahren, was mit der Mutter eigentlich damals in Deutschland passiert ist. Eine offene Wunde. Bis heute werfen die rätselhaften Umstände des Todes viele Fragen auf.
      Nun begibt er sich zusammen mit seiner Tochter Anastasia, die inzwischen in Deutschland eine eigene Familie gegründet hat, auf die Spurensuche.

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