• 18.05.2018
      10:35 Uhr
      Helen, Fred und Ted - Drei ist einer zu viel (2/2) Fernsehfilm Deutschland 2006 | rbb Fernsehen
       

      "Drei ist einer zu viel“ erzählt, wie die Therapeuten mit sich und mit Freds langjähriger Sprechstundenhilfe Traudel in der neuen Situation zurechtkommen. Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi.

      Freitag, 18.05.18
      10:35 - 12:10 Uhr (95 Min.)
      95 Min.

      "Drei ist einer zu viel“ erzählt, wie die Therapeuten mit sich und mit Freds langjähriger Sprechstundenhilfe Traudel in der neuen Situation zurechtkommen. Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi.

       

      Stab und Besetzung

      Frederick "Fred" Dr. Czerny Friedrich von Thun
      Eduard "Ted" Fröhlich Christian Berkel
      Helen Dr. Cordes Andrea Sawatzki
      Traudel Nitsche Gisela Schneeberger
      Wolfgang Meyer-Servatius Johannes Silberschneider
      Julie Cordes Laura Sonntag
      Biggi Schwarz Corinna Harfouch
      Lilly Bäumer Julia Schmalbrock
      Heiner Sauer Thorsten Merten
      Peter Kowalski August Zirner
      Uwe Karasin Charly Hübner
      Dr. Büchner Hans Kremer
      Regie Sherry Hormann
      Drehbuch Gabriela Sperl
      Kathrin Richter
      Musik Max Berghaus
      Stefan Hansen
      Kamera Hanno Lentz

      Die psychotherapeutische Praxis von Prof. Czerny steht vor einem Neuanfang. Eigentlich wollte der Professor in Rente gehen, nun steigt er wieder ein. Sein Nachfolger hatte um Unterstützung gebeten. Und als Dr. Helen Cordes überlegt hatte, in die Praxis einzusteigen, hielt auch Fred nichts mehr zu Hause.

      Teil 2 - „Drei ist einer zu viel“ erzählt, wie die Therapeuten mit sich und mit Freds langjähriger Sprechstundenhilfe Traudel in der neuen Situation zurechtkommen. Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi. Außerdem wird von Peter Kowalski erzählt, einem Manager, auf dem großer Druck lastet. Seine Frau hat ihn vor Kurzem verlassen, in der Firma hat man ihm die Aufgabe zugewiesen, seinen engsten Mitarbeitern zu kündigen, darunter auch seinem besten Freund Uwe Karasin.

      Mit anfallartig auftretenden Herz- und Kreislaufproblemen, Symptomen eines klassischen Burnouts, wendet er sich an seinen Hausarzt, der ihm dringend zu einer Therapie rät. In Freds Praxis trifft Kowalski auf Ted, mit dem er direkt auf Konfrontation geht. Er hält seine Methoden für reine Zeitverschwendung, beleidigt ihn und stürmt erzürnt zu den nächsten Geschäftsterminen. Es muss Schlimmeres passieren, bis Kowalski einsieht, dass er in seinem Leben definitiv etwas ändern muss - und dass Ted Recht hatte: Sein Problem ist, „Zeit zu haben“, sich Zeit zu geben für sich selbst.

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