• 05.07.2018
      23:15 Uhr
      lesenswert Denis Scheck im Gespräch mit Felicitas Hoppe und Klaus Staeck | SWR Fernsehen BW
       
      • Felicitas Hoppe: "Prawda" - Eine amerikanische Reise: Die Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe hat sich 2015 auf die Spuren der russischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow gemacht, die vor 80 Jahren im mausgrauen Ford und mit einer Leica-Kamera auszogen, um den Klassenfeind zu studieren.
      • "Mein Leben in drei Büchern" mit Klaus Staeck: Seine Plakate sind legendär: Seit den späten 1960er Jahren kommentieren sie pointiert gesellschaftkritische Themen, lösen Skandale aus und provozieren. Dass Klaus Staeck in diesen unruhigen Zeiten auch zum Lesen gekommen ist, beweist er in der Rubrik "Mein Leben in drei Büchern".

      Donnerstag, 05.07.18
      23:15 - 23:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV
      • Felicitas Hoppe: "Prawda" - Eine amerikanische Reise: Die Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe hat sich 2015 auf die Spuren der russischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow gemacht, die vor 80 Jahren im mausgrauen Ford und mit einer Leica-Kamera auszogen, um den Klassenfeind zu studieren.
      • "Mein Leben in drei Büchern" mit Klaus Staeck: Seine Plakate sind legendär: Seit den späten 1960er Jahren kommentieren sie pointiert gesellschaftkritische Themen, lösen Skandale aus und provozieren. Dass Klaus Staeck in diesen unruhigen Zeiten auch zum Lesen gekommen ist, beweist er in der Rubrik "Mein Leben in drei Büchern".

       
      • Felicitas Hoppe: "Prawda" - Eine amerikanische Reise

      Die Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe hat sich 2015 auf die Spuren der russischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow gemacht, die vor 80 Jahren im mausgrauen Ford und einer Leica-Kamera auszogen, um den Klassenfeind zu studieren. Zehntausend Meilen von Boston über San Francisco bis Los Angeles und zurück nach New York. In ihrem neuen Buch "Prawda" berichtet Felicitas Hoppe von ihren Erlebnissen: Eine literarische Tour in einem rubinroten Ford Explorer mit drei Reisegefährten der unterschiedlichsten Art.

      • "Mein Leben in drei Büchern" mit Klaus Staeck

      Seine Plakate sind legendär: Seit den späten 1960er Jahren kommentieren sie pointiert gesellschaftkritische Themen, lösen Skandale aus und provozieren. Ungefähr 400 sind bis jetzt erschienen - Klaus Staeck steht oft vor Gericht, um ihre Veröffentlichung (erfolgreich) zu erstreiten. Mit seinem aktuellen Plakat "Flagge zeigen" nimmt der heute 80-jährige Staeck an der Wanderausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung" teil, die seit Februar 2018 bis Ende 2019 an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen sein wird.

      Dass Klaus Staeck in diesen unruhigen Zeiten auch zum Lesen gekommen ist, beweist er im Gespräch mit Denis Scheck in der Rubrik "Mein Leben in drei Büchern": Texte von Grimmelshausen sind dabei, Wolfgang Koeppens Roman "Das Treibhaus" und - nicht verwunderlich - "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", die Erzählung Heinrich Bölls, die 1974 einigen Wirbel in der Republik auslöste und Staeck zu einem Plakat inspirierte.

      Neben dem klassischen Autoren-Gespräch stellen interessante Zeitgenossen in der Sendung ihr "Leben in drei Büchern" vor, Schriftsteller werden im "lesenswert"-Fragebogen von ihrer privaten Seite gezeigt, der Steckbrief skizziert kurz Autoren und Buchinhalte.
      Regisseur Norik Stepanjan zeichnet für den Look verantwortlich und gestaltet die Sendung im Schnitt. Das Ziel: eine literarische Wundertüte!
      Viermal im Jahr trifft sich das „lesenswert-Quartett“, ein lebhafter Disput um Bücher, moderiert von Denis Scheck, festen Mitgliedern und Gästen. Diese Veranstaltung ist öffentlich und mit Publikum.

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