• 21.10.2020
      14:00 Uhr
      Wildes Kanada (3/4) Die endlose Weite | WDR Fernsehen
       

      Die dritte Folge dieser vierteiligen Serie führt in die Mitte Kanadas - einem Gebiet mit dichten Wäldern, Millionen von Seen und einem scheinbar grenzenlosen Grasland - der Prärie. Hier ist die Heimat eines der markantesten Tiere Nordamerikas: des Bisons. Früher gab es Millionen von ihnen, doch vor allem die weißen Siedler rotteten die meisten im 19. Jahrhundert aus. Nur selten hat man - wie in diesem Film - das Glück, diese gewaltigen Tiere in freier Wildbahn zu beobachten - wie sie sich ihren natürlichen Feinden, den Wölfen, in einem dramatischen Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.

      Heute
      14:00 - 14:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Die dritte Folge dieser vierteiligen Serie führt in die Mitte Kanadas - einem Gebiet mit dichten Wäldern, Millionen von Seen und einem scheinbar grenzenlosen Grasland - der Prärie. Hier ist die Heimat eines der markantesten Tiere Nordamerikas: des Bisons. Früher gab es Millionen von ihnen, doch vor allem die weißen Siedler rotteten die meisten im 19. Jahrhundert aus. Nur selten hat man - wie in diesem Film - das Glück, diese gewaltigen Tiere in freier Wildbahn zu beobachten - wie sie sich ihren natürlichen Feinden, den Wölfen, in einem dramatischen Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Phil Chapman
      Jeff Turner

      Vom im Osten gelegenen Neufundland über die weiten Ebenen des Graslandes und die majestätischen Rocky Mountains hinweg erstreckt sich Kanada 5500 Kilometer bis hin zu den riesigen Kaltregenwäldern an der pazifischen Küste. Von den südlichen Prärien bis zum eisigen Norden in der Arktis sind es ebenfalls über 4000 Kilometer. Kanada ist ein Land mit gigantischen Ausmaßen.

      Die dritte Folge dieser vierteiligen Serie führt in die Mitte Kanadas - einem Gebiet mit dichten Wäldern, Millionen von Seen und einem scheinbar grenzenlosen Grasland - der Prärie. Hier ist die Heimat eines der markantesten Tiere Nordamerikas: des Bisons. Früher gab es Millionen von ihnen, doch vor allem die weißen Siedler rotteten die meisten im 19. Jahrhundert aus. Nur selten hat man - wie in diesem Film - das Glück, diese gewaltigen Tiere in freier Wildbahn zu beobachten - wie sie sich ihren natürlichen Feinden, den Wölfen, in einem dramatischen Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.
      Doch nicht alles in der Prärie ist so dramatisch. Schwarzschwanzpräriehunde leben hier recht friedlich in riesigen Kolonien mit tausenden von Bauen, die - sobald sie verlassen sind - auch gerne von anderen Tieren genutzt werden - zum Beispiel von Kaninchenkäuzen.

      Eine andere einzigartige Landschaft im Kernland Kanadas ist das Gebiet der Seen und Teiche. Zwischen 2 und 3 Millionen sollen es sein - Überbleibsel der schmelzenden Gletscher aus der letzten Eiszeit. Scheinbar reicht einem Tier die Zahl dieser Gewässer noch nicht aus - dem Biber. Und so prägt er das gesamte Landschaftsbild, indem er Dämme anlegt und sich dadurch noch weitere Teiche bilden. Für Wasservögel entsteht so ein Paradies. Und auch alle Zugvögel rasten hier auf dem Weg in den Süden. Die Ureinwohner meinen dazu bis heute: "Biber bauten die Welt, in der wir leben". Und diese Welt ist gigantisch - das Kernland von Kanada - eine endlose Weite.

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