• 18.06.2016
      12:25 Uhr
      Quarks & Co: Ein Schweineleben Moderation: Ranga Yogeshwar | WDR Fernsehen
       

      Das Schwein ist ein intelligentes, empfindsames und sympathisches Lebewesen, dessen Alltag meist in krassem Widerspruch zu seinen tatsächlichen Bedürfnissen steht. Rund 40 Millionen Schweine leben unter uns. Doch die Meisten kennen diese nahen Verwandten des Nilpferds nur als Schnitzel. Quarks & Co sieht sich ein Schweineleben einmal genauer an - in einem Mastbetrieb und in einem "5-Sterne-Schweinehotel". Außerdem geht Quarks & Co folgenden Fragen nach: Wie kann man mit nur 200 Sauen pro Jahr 6.000 Ferkel erzeugen? Warum hat(te) das Schwein mal mehr, mal weniger Speck auf den Rippen? Und warum bringen Schweine Glück?

      Samstag, 18.06.16
      12:25 - 12:55 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Das Schwein ist ein intelligentes, empfindsames und sympathisches Lebewesen, dessen Alltag meist in krassem Widerspruch zu seinen tatsächlichen Bedürfnissen steht. Rund 40 Millionen Schweine leben unter uns. Doch die Meisten kennen diese nahen Verwandten des Nilpferds nur als Schnitzel. Quarks & Co sieht sich ein Schweineleben einmal genauer an - in einem Mastbetrieb und in einem "5-Sterne-Schweinehotel". Außerdem geht Quarks & Co folgenden Fragen nach: Wie kann man mit nur 200 Sauen pro Jahr 6.000 Ferkel erzeugen? Warum hat(te) das Schwein mal mehr, mal weniger Speck auf den Rippen? Und warum bringen Schweine Glück?

       

      Das Schwein ist ein intelligentes, empfindsames und sympathisches Lebewesen, dessen Alltag meist in krassem Widerspruch zu seinen tatsächlichen Bedürfnissen steht - und somit dem Menschen nicht unähnlich. Rund 40 Millionen Schweine leben unter uns. Doch die Meisten kennen diese nahen Verwandten des Nilpferds nur als Schnitzel. Quarks & Co sieht sich ein Schweineleben einmal genauer an - in einem Mastbetrieb und in einem "5-Sterne-Schweinehotel".

      Außerdem stellt Quarks & Co ungewöhnliche Rassen wie das rotbunte "Husumer Protestschwein" vor und geht folgenden Fragen nach: Wie kann man mit nur 200 Sauen pro Jahr 6.000 Ferkel erzeugen? Warum hat(te) das Schwein mal mehr, mal weniger Speck auf den Rippen? Wie ist der Mensch überhaupt auf das Schwein gekommen? Und warum bringen Schweine Glück?

      • Eine Hassliebe seit 10.000 Jahren

      Schweine begleiten uns seit mehr als 10.000 Jahren. Doch beinahe von Anfang an hatten unsere Vorfahren eine ambivalente Beziehung zum Schwein: Sie schätzten und verachteten die Tiere gleichermaßen. Wie fanden sie eigentlich zusammen? Quarks & Co liefert einen historisch-religiös-kulturellen Rückblick.

      • Mal fett und mal mager - Schweinemoden im Wandel der Zeit

      Vor rund 150 Jahren waren Schweine nach zwei Jahren schlachtreif und wogen knapp 40 Kilo. Um 1900 dauerte die Mast nur noch ein Jahr; 1950 gingen die Tiere schon nach sieben Monaten zum Schlachter - 100 Kilo schwer und mit fünf Zentimeter dickem Rückenspeck. Heute ist Fett out, Schweine sind wieder mager, und der Rückenspeck ist nur noch einen Zentimeter "dick". Quarks & Co erklärt die Schweinemoden.

      • Der Bauer und die glücklichen Schweine

      Man kann Schweine essen und trotzdem lieb haben. Quarks & Co besucht einen Bauern, der seine Tiere in einem "5-Sterne-Schweinehotel" verwöhnt. Sie dürfen sich im Dreck suhlen und genießen ihr Leben ganz ohne Stress - bis sie geschlachtet werden. Quarks & Co über Schweinefleisch, dass wir ohne schlechtes Gewissen essen dürfen.

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