• 14.04.2014
      23:15 Uhr
      Bernd Alois Zimmermann: Requiem für einen jungen Dichter Ein Film von János Darvas und Thorsten Fricke | WDR Fernsehen
       

      Bernd Alois Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter", 1967 bis 1969 entstanden und im Dezember 1969 uraufgeführt, gehört zu den bedeutendsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Das monumentale Werk ist für zwei Sprecher, Sopran, Bariton, drei Chöre, Jazzband, Orgel, Tonbänder und großes Orchester komponiert. Zimmermann verbindet darin den lateinischen Text der Totenmesse mit literarischen, philosophischen und religiösen Texten, mit historischen Tondokumenten, musikalischen Zitaten und elektronischen Klängen zu einer gewaltigen Musik- und Wort-Collage.

      Montag, 14.04.14
      23:15 - 00:25 Uhr (70 Min.)
      70 Min.
      Stereo HD-TV

      Bernd Alois Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter", 1967 bis 1969 entstanden und im Dezember 1969 uraufgeführt, gehört zu den bedeutendsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Das monumentale Werk ist für zwei Sprecher, Sopran, Bariton, drei Chöre, Jazzband, Orgel, Tonbänder und großes Orchester komponiert. Zimmermann verbindet darin den lateinischen Text der Totenmesse mit literarischen, philosophischen und religiösen Texten, mit historischen Tondokumenten, musikalischen Zitaten und elektronischen Klängen zu einer gewaltigen Musik- und Wort-Collage.

       

      Bernd Alois Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter", 1967 bis 1969 entstanden und im Dezember 1969 uraufgeführt, gehört zu den bedeutendsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Das monumentale Werk ist für zwei Sprecher, Sopran, Bariton, drei Chöre, Jazzband, Orgel, Tonbänder und großes Orchester komponiert. Zimmermann verbindet darin den lateinischen Text der Totenmesse mit literarischen, philosophischen und religiösen Texten, mit historischen Tondokumenten, musikalischen Zitaten und elektronischen Klängen zu einer gewaltigen Musik- und Wort-Collage.

      Das "Requiem für einen jungen Dichter" fasst die politischen Ereignisse und die geistesgeschichtlichen Einflüsse zusammen, die Zimmermann von 1918 bis 1969 geprägt haben. Es weitet sich gleichzeitig zu einem tönenden Abbild von 50 Jahren europäischer Geschichte.

      Ausgangspunkt der filmischen Umsetzung ist eine beeindruckende Aufführung von Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter" in der Kölner Philharmonie. Der Film greift Zimmermanns akustische Collage-Technik auf und führt sie auf eindringliche Weise mit visuellen Mitteln weiter.

      Mitwirkende:
      Claudia Barainsky (Sopran), Andreas Schmidt (Bariton), Michael Rotschopf (Sprecher), Jakob Diehl (Sprecher), MDR Rundfunkchor, WDR Rundfunkchor Köln, Herren der EuropaChorAkademie, Jazz-Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Junge Deutsche Philharmonie, Peter Rundel (Dirigent), João Rafael (Klangregie)

      Schnitt: Kascha Jankowska

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