• 16.09.2018
      15:00 Uhr
      Mailand und Bergamo Von italienischer Eleganz und schlichter Schönheit | hr-fernsehen
       

      Mailand ist so ganz anders als Rom, Venedig oder Florenz. Es ist eine Stadt, die sofort fasziniert, in die man sich aber nicht sofort verlieben möchte. Erst beim zweiten Blick offenbart sie ihren Charme und ihre Schönheit.

      Ganz anders und viel weniger bekannt ist Bergamo. Die wohl schönste Stadt Norditaliens liegt abseits der Touristenströme in den Bergen. Im historischen Kern in der Oberstadt ist alles auf engstem Raum versammelt. Ein Ensemble, das selbst größere italienische Städte vor Neid erblassen lässt: drei Kirchen, Palazzi, Geschlechtertürme und ein ganz besonderes Mausoleum: das Grabmal des Söldner-Kapitäns Colleoni.

      Sonntag, 16.09.18
      15:00 - 15:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Mailand ist so ganz anders als Rom, Venedig oder Florenz. Es ist eine Stadt, die sofort fasziniert, in die man sich aber nicht sofort verlieben möchte. Erst beim zweiten Blick offenbart sie ihren Charme und ihre Schönheit.

      Ganz anders und viel weniger bekannt ist Bergamo. Die wohl schönste Stadt Norditaliens liegt abseits der Touristenströme in den Bergen. Im historischen Kern in der Oberstadt ist alles auf engstem Raum versammelt. Ein Ensemble, das selbst größere italienische Städte vor Neid erblassen lässt: drei Kirchen, Palazzi, Geschlechtertürme und ein ganz besonderes Mausoleum: das Grabmal des Söldner-Kapitäns Colleoni.

       

      Mailand ist so ganz anders als Rom, Venedig oder Florenz. Es ist eine Stadt, die sofort fasziniert, in die man sich aber nicht sofort verlieben möchte. Erst beim zweiten Blick offenbart sie ihren Charme und ihre Schönheit. Die Hauptstadt der Lombardei wirkt erst mal geschäftig, trendy und teuer. Gut shoppen lässt es sich im „Quadrilatero d'oro della moda”, wenn man das nötige Kleingeld hat. In dem Modeviertel finden sich Juweliere, Designerboutiquen und die Ateliers der wichtigsten Modemarken - ein Viereck der Eitelkeiten. Allein wegen der imposanten Architektur lohnt ein Besuch in der Galleria Vittorio Emanuele II, die älteste Einkaufspassage der Welt. Besteigen muss man den Dom, denn auf seinem Dach kann man spazieren gehen. Es ist wie ein Spaziergang durch die Kunstgeschichte: Gotik und Renaissance, Barock und Rokoko - das Dach des Doms ist einer der schönsten Orte Mailands. Die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt kann man sich erlaufen. Unterwegs lohnt sich der Blick in Innenhöfe und Gärten - das andere Mailand. In den Navigli di Milano lässt es sich wunderbar bummeln. Früher wohnten an den Kanälen Arbeiter und Handwerker, heute findet man dort Künstlerateliers, Cafés und Restaurants. Vor allem abends zeigt das Viertel seinen besonderen Charme.

      Ganz anders und viel weniger bekannt ist Bergamo. Die wohl schönste Stadt Norditaliens liegt abseits der Touristenströme in den Bergen. Im historischen Kern in der Oberstadt ist alles auf engstem Raum versammelt. Ein Ensemble, das selbst größere italienische Städte vor Neid erblassen lässt: drei Kirchen, Palazzi, Geschlechtertürme und ein ganz besonderes Mausoleum: das Grabmal des Söldner-Kapitäns Colleoni. Hoch über der Stadt in San Vigilio kann man über die Ebene bis nach Mailand schauen und den Glockenschlag des Campanone hören. Der schlägt heute noch hundert Mal jeden Abend wie vor hundert Jahren.

      Mailand ist so ganz anders als Rom, Venedig oder Florenz. Es ist eine Stadt, die sofort fasziniert, in die man sich aber nicht sofort verlieben möchte. Erst beim zweiten Blick offenbart sie ihren Charme und ihre Schönheit. Die Hauptstadt der Lombardei wirkt erst mal geschäftig, trendy und teuer. Gut shoppen lässt es sich im „Quadrilatero d'oro della moda”, wenn man das nötige Kleingeld hat. In dem Modeviertel finden sich Juweliere, Designerboutiquen und die Ateliers der wichtigsten Modemarken - ein Viereck der Eitelkeiten. Allein wegen der imposanten Architektur lohnt ein Besuch in der Galleria Vittorio Emanuele II, die älteste Einkaufspassage der Welt. Besteigen muss man den Dom, denn auf seinem Dach kann man spazieren gehen. Es ist wie ein Spaziergang durch die Kunstgeschichte: Gotik und Renaissance, Barock und Rokoko - das Dach des Doms ist einer der schönsten Orte Mailands. Die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt kann man sich erlaufen. Unterwegs lohnt sich der Blick in Innenhöfe und Gärten - das andere Mailand. In den Navigli di Milano lässt es sich wunderbar bummeln. Früher wohnten an den Kanälen Arbeiter und Handwerker, heute findet man dort Künstlerateliers, Cafés und Restaurants. Vor allem abends zeigt das Viertel seinen besonderen Charme.

      Ganz anders und viel weniger bekannt ist Bergamo. Die wohl schönste Stadt Norditaliens liegt abseits der Touristenströme in den Bergen. Im historischen Kern in der Oberstadt ist alles auf engstem Raum versammelt. Ein Ensemble, das selbst größere italienische Städte vor Neid erblassen lässt: drei Kirchen, Palazzi, Geschlechtertürme und ein ganz besonderes Mausoleum: das Grabmal des Söldner-Kapitäns Colleoni. Hoch über der Stadt in San Vigilio kann man über die Ebene bis nach Mailand schauen und den Glockenschlag des Campanone hören. Der schlägt heute noch hundert Mal jeden Abend wie vor hundert Jahren.

      Ein Film von Susie Maass

      Ein Film von Susie Maass

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