• 20.01.2021
      22:45 Uhr
      Der Bernd Zum 10. Todestag von Bernd Eichinger | BR Fernsehen
       

      "Es ist schon so, dass im günstigsten Fall die Arbeit am Film mich zum besseren Menschen macht, kurzfristig", sagt Bernd Eichinger zu Beginn des Films. "Der Bernd"" zeigt einen Mann, dessen Existenz untrennbar verquickt war mit seinem Werk, es ist eine Geschichte über die Sehnsucht nach Anerkennung, die Überwindung tradierter Grenzen, über phänomenale Triumphe und bittere Niederlagen im Leben des großen deutschen Filmproduzenten der Nachkriegszeit. Es ist eine persönliche Rückschau seiner Weggefährten auf einen Mann, der zeitlebens polarisierte.

      Mittwoch, 20.01.21
      22:45 - 00:15 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      "Es ist schon so, dass im günstigsten Fall die Arbeit am Film mich zum besseren Menschen macht, kurzfristig", sagt Bernd Eichinger zu Beginn des Films. "Der Bernd"" zeigt einen Mann, dessen Existenz untrennbar verquickt war mit seinem Werk, es ist eine Geschichte über die Sehnsucht nach Anerkennung, die Überwindung tradierter Grenzen, über phänomenale Triumphe und bittere Niederlagen im Leben des großen deutschen Filmproduzenten der Nachkriegszeit. Es ist eine persönliche Rückschau seiner Weggefährten auf einen Mann, der zeitlebens polarisierte.

       

      "Es ist schon so, dass im günstigsten Fall die Arbeit am Film mich zum besseren Menschen macht, kurzfristig", sagt Bernd Eichinger zu Beginn des Films.

      "Der Bernd" zeigt einen Mann, dessen Existenz untrennbar verquickt war mit seinem Werk, es ist eine Geschichte über die Sehnsucht nach Anerkennung, die Überwindung tradierter Grenzen, über phänomenale Triumphe und bittere Niederlagen im Leben des großen deutschen Filmproduzenten der Nachkriegszeit.

      Es ist eine persönliche Rückschau seiner Weggefährten auf einen Mann, der zeitlebens polarisierte. Bernd Eichinger erlag im Alter von 61 Jahren am 24. Januar 2011 einem Herzinfarkt.

      Vier Jahrzehnte hat er das deutsche Kino geprägt: Bernd Eichinger. Als Produzent der Filme "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" (1981), "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Der bewegte Mann" (1994), "Der Schuh des Manitu" (2001, Koproduzent), "Nirgendwo in Afrika" (2001, Koproduzent), "Resident Evil" (2002, Koproduzent), "Der Untergang" (2004, auch Drehbuch), "Das Parfum" (2006, auch Drehbuch) und "Der Baader Meinhof Komplex" (2008, auch Drehbuch) gehörte er zu den bedeutendsten Deutschen auf diesem Gebiet.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 19.01.2021