• 19.07.2019
      10:25 Uhr
      Wildes Deutschland - Grenzgänger am Grünen Band Film von Uwe Müller | BR Fernsehen
       

      Das "Grüne Band" verbindet von der Ostsee bis zum Vogtland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf 1.400 Kilometern Länge über 100 verschiedene Biotope mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
      Der Tierfilmer Uwe Müller beobachtete das Leben an der ehemaligen Grenze über ein Jahr lang mit modernster HD-Technik zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Bei seinen Wachdiensten in den blühenden Landschaften und neuen Lebensräumen kamen ihm Jäger und Gejagte, aber auch Grenzzeugen vor die Kamera.

      Freitag, 19.07.19
      10:25 - 11:10 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Das "Grüne Band" verbindet von der Ostsee bis zum Vogtland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf 1.400 Kilometern Länge über 100 verschiedene Biotope mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
      Der Tierfilmer Uwe Müller beobachtete das Leben an der ehemaligen Grenze über ein Jahr lang mit modernster HD-Technik zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Bei seinen Wachdiensten in den blühenden Landschaften und neuen Lebensräumen kamen ihm Jäger und Gejagte, aber auch Grenzzeugen vor die Kamera.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Uwe Müller

      Das "Grüne Band" verbindet von der Ostsee bis zum Vogtland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf 1.400 Kilometern Länge über 100 verschiedene Biotope mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.

      Seltene Tiere wie Schwarzstorch, Fischotter, Wanstschrecke oder Braunkehlchen finden ideale Bedingungen in Sumpfgebieten, Mooren, Pionierwäldern oder auf Magerrasenflächen. In diesem einzigartigen Biotopverbund leben über 5.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten, darunter über 600 stark gefährdete.

      Am "Grünen Band" sind tierische Grenzgänger unterwegs wie die Wildkatzen, die über den Korridor heute vom Vogtland nach Bayern wandern können. Seeadler, die in den angrenzenden Fluren in Niedersachsen ihren Nachwuchs großziehen und in Sachsen-Anhalts Gewässern die Fische fangen. Oder Biber, die immer in der ehemaligen DDR heimisch waren und erst nach deren Ende aufbrachen und nun auch in den westlichen Feuchtbiotopen Bäume fällen.

      Der Tierfilmer Uwe Müller beobachtete das Leben an der ehemaligen Grenze über ein Jahr lang mit modernster HD-Technik zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Bei seinen Wachdiensten in den blühenden Landschaften und neuen Lebensräumen kamen ihm Jäger und Gejagte, aber auch Grenzzeugen vor die Kamera.

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