20.06.2013

Eine Insel namens Udo | 05.06.2013 | 02:05 Uhr | arte

Komödie

Sie müssen sich bereits vor Lachen biegen, wenn jemand von der Leiter fällt? Oder sind Sie ein verschmitzter Schmunzel-Typ, der den subtilen, feinen Humor schätzt? Auch wenn für Sie der Humor ruhig dunkelschwarz sein kann: Hier werden Sie fündig.

Bild: ARD_2013:03:13_-Amateur, ARD Degeto, SENDER: ARD - SENDETITEL: Amateur - UNTERTITEL:  Amateur -

Amateur

Eine Nonne versucht sich als Pornoautorin und lässt sich auf einen Mann ohne Gedächtnis ein

3sat

Heute | 22:25 Uhr

Bild: MDRFernsehen_2013:03:02_-Der_Millionenraub, MDR/Sony, SENDER: MDR Fernsehen - SENDETITEL: Der Millionenraub - UNTERTITEL:  Dollars -

Der Millionenraub

Goldie Hawn als neurotisch-hibbelige Diebin in einer Gangsterkomödie mit sarkastischen Untertönen

Bayerisches FS

23.06.2013 | 22:30 Uhr

Bild: The Future

The Future

Sophie und Jason, beide um die 30, wollen ihrem Leben einen Sinn geben. Eine Katze soll helfen ...

WDR Fernsehen

Heute | 23:25 Uhr

Diese Sendung ist ein TV-Tipp!

Evet, ich will!

Um eine Sendung vormerken zu können, müssen Sie sich einloggen bzw. registrieren.

Spielfilm Deutschland 2009 - FilmDebüt im Ersten

16 zu 9 Format Stereo

Das Erste

Montag, 27.06.11 | 22:45 - 00:15 (90 Min.)

Film

Dieser Sendetermin liegt in der Vergangenheit

Inhalt der Sendung

In der Multikulti-Hauptstadt Berlin treffen verschiedene Paare und Singles zusammen, die alle denselben Wunsch haben: Sie wollen heiraten. Das Problem: Jeder von ihnen muss auf irgendeine Weise mit der türkischen Tradition kämpfen.

"Ciao, das war's!" Damit Dirks Eltern sich diesen Satz jederzeit um die Ohren hauen können, haben sie nie geheiratet. Umso verständnisloser sind sie, als ihr eigener Sohn seine türkische Freundin Özlem heiraten will, mit der er seit einem Jahr zusammen ist. Sie fahren trotzdem mit ihm zu Özlems Eltern, um traditionshalber um die Hand ihrer Tochter anzuhalten - die Mutter mit Kopftuch ausgestattet, der Vater mit lauter Fragen im Kopf, wie genau er seine Frage formulieren soll. Das Unterfangen gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, denn bald wird klar: Dirk muss beschnitten werden und zum Islam konvertieren.

Der kurdische Radiomoderator Coskun hat das nicht mehr nötig. Im Gegenteil: Ihm wird zum Problem, dass er in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. Seit vier Jahren ist er nun mit seiner Kollegin Günay zusammen und hat ihr endlich den Antrag gemacht. Ihr Vater, der seine Tochter eigentlich sehr liberal erzogen hat, hält allerdings nichts von ihm und seiner Familie und sperrt Günay kurzerhand in der Wohnung ein. Coskun bleibt nichts anderes übrig, als die Braut zu entführen.

Der Kfz-Mechaniker Emrah plant eine deutsch-türkische Hochzeit. Aber als ob das nicht genug wäre, handelt es sich bei der Braut ausgerechnet um seinen Freund Tim. Dieser kann ihm so viel helfen, wie er will - Emrah wehrt er sich mit Händen und Füßen vor dem bevorstehenden Coming-out, von dem seine Familie alles andere als begeistert wäre. Schließlich hat sie schon selbst eine türkische Ehefrau für ihn auserwählt.

Salih will eigentlich gar nicht heiraten. In seiner Freizeit betet er für den EU-Eintritt der Türkei und sucht sicherheitshalber nach einer wunderschönen Frau, deren Heirat ihn vor der bevorstehenden Abschiebung bewahrt, denn seine Aufenthaltsgenehmigung ist befristet.

Doch so einfach ist das nicht, wenn einem die Verwandschaft im Nacken sitzt

Mit lustigen Dialogen und einem amüsanten Spiel mit den typischen Klischees hat Sinan Akkus' Spielfilmdebüt 2009 die deutschen Kinobesucher begeistert. Der Drehbuchautor und Regisseur stellte sich zu Beginn seiner Arbeit am Film die Frage, was sich in einem großen Berliner Hochhaus alles abspielen mag. So werden alle Geschichten einem Hochhaus zusammengeführt, in dem jede der betroffenen türkischen Frauen wohnt. Akkus spricht in seinem Film auf ironische Weise den Generationskonflikt zwischen den in Deutschland aufgewachsenen türkischstämmigen Kindern und ihren Eltern an. Da er selbst deutsch-türkisch aufgewachsen ist, kennt er viele der Probleme aus eigener Erfahrung. Bei seiner Auswahl der Schauspieler konnte Akkus nicht aus dem Vollen schöpfen. Deutsch-türkischen Schauspieler im Alter der Eltern und Großeltern sind so selten, dass fast alle möglichen Kandidaten in dem Film mitspielen. Nach einigen Kurzfilmen ist "Evet - Ich will!" Sinan Akkus erster Spielfilm, der unter anderem mit dem Publikumspreis auf dem Festival "Berlin and Beyond" in San Francisco sowie dem "Prädikat besonders wertvoll" ausgezeichnet wurde.

Stab und Besetzung

Darsteller/Regie 
Dirk Heidenreich Oliver Korittke
Özlem Lale Yavas
Lüder Heinrich Schafmeister
Helga Ingeborg Westphal
Günay Idil Üdner
Coskun Tim Seyfi
Emrah Eralp Uzun
Tim Mickey Hardt
Sülbiye Hülya Dyar
Salih Mürtüz Yolcu
Musik Alo N. Askin
Kamera Peter Nix
Drehbuch und Regie Sinan Akkus

wird geladen ...

wird geladen ...

Mehr zu dieser Sendung

Funktionen

Mehr vom Sender

Das Erste

Social Bookmarking

Bei twitter posten ... Bei schülerVZ / studiVZ / meinVZ posten ... Bei facebook posten ... Bei Google Bookmarks posten ... Bei YiGG posten ... Bei Webnews posten ... Bei Mister Wong posten ... Bei delicious posten ...

In einer der Filmgeschichten will Dirk (Oliver Korittke, li) seine Özlem (Lale Yavas) heiraten. Doch seine "Öko"-Eltern (Ingeborg Westphal, re., und Heinrich Schafmeister) sind überzeugte Anhänger der Liebe ohne Trauschein.

Die Landesrundfunkanstalten der ARD:

Weitere Einrichtungen und Kooperationen:

Zum Internet-Angebot des Bayerischen Rundfunks Zum Internet-Angebot des Hessischen Rundfunks Zum Internet-Angebot des Mitteldeutschen Rundfunks Zum Internet-Angebot des Norddeutschen Rundfunks Zum Internet-Angebot von Radio Bremen Zum Internet-Angebot vom Rundfunk Berlin-Brandenburg Zum Internet-Angebot des Saarländischen Rundfunks Zum Internet-Angebot des Südwestrundfunks Zum Internet-Angebot des Westdeutschen Rundfunks Zum Internet-Angebot von ARD Digital Zum Internet-Angebot von ARTE Zum Internet-Angebot von PHOENIX Zum Internet-Angebot von 3sat Zum Internet-Angebot des Kinderkanals von ARD und ZDF Zum Internet-Angebot von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur Zum Internet-Angebot der Deutschen Welle