• 02.08.2016
      21:00 Uhr
      Quarks & Co: Projekt Schwangerschaft - alles unter Kontrolle? mit Ranga Yogeshwar | WDR Fernsehen
       

      Früher war eine Frau "guter Hoffnung", wenn sie schwanger war. Von diesem Gefühl ist offenbar nicht viel übrig geblieben. Obwohl etwa 97 Prozent aller Kinder gesund zur Welt kommen, zahlen viele werdende Eltern für Untersuchungen, die über die normale Schwangerschaftsvorsorge hinausgehen. Sie wollen sicher sein, dass ihr Kind gesund ist. Doch häufig genug passiert das Gegenteil: Die Ergebnisse verunsichern die werdenden Eltern so, dass sie die restliche Schwangerschaft voll Angst erleben. Dabei geben die meisten Untersuchungen kein eindeutiges Ergebnis wieder, sondern nur statistische Wahrscheinlichkeiten.

      Dienstag, 02.08.16
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Früher war eine Frau "guter Hoffnung", wenn sie schwanger war. Von diesem Gefühl ist offenbar nicht viel übrig geblieben. Obwohl etwa 97 Prozent aller Kinder gesund zur Welt kommen, zahlen viele werdende Eltern für Untersuchungen, die über die normale Schwangerschaftsvorsorge hinausgehen. Sie wollen sicher sein, dass ihr Kind gesund ist. Doch häufig genug passiert das Gegenteil: Die Ergebnisse verunsichern die werdenden Eltern so, dass sie die restliche Schwangerschaft voll Angst erleben. Dabei geben die meisten Untersuchungen kein eindeutiges Ergebnis wieder, sondern nur statistische Wahrscheinlichkeiten.

       

      Früher war eine Frau "guter Hoffnung", wenn sie schwanger war. Von diesem Gefühl ist offenbar nicht viel übrig geblieben. Obwohl etwa 97 Prozent aller Kinder gesund zur Welt kommen, zahlen viele werdende Eltern für Untersuchungen, die über die normale Schwangerschaftsvorsorge hinausgehen. Sie wollen sicher sein, dass ihr Kind gesund ist. Doch häufig genug passiert das Gegenteil: Die Ergebnisse verunsichern die werdenden Eltern so, dass sie die restliche Schwangerschaft voll Angst erleben. Dabei geben die meisten Untersuchungen kein eindeutiges Ergebnis wieder, sondern nur statistische Wahrscheinlichkeiten. Quarks & Co erklärt, was die Ergebnisse bedeuten.

      Wenn Heilung möglich ist
      Die Diagnose "Offener Rücken" bedeutete lange Zeit, dass das Kind mit körperlichen Behinderungen auf die Welt kommt. Je länger das Rückenmark offen liegt und mit dem Fruchtwasser in Berührung kommt, desto schwerer die Behinderung. Doch heute ist nicht nur die vorgeburtliche Diagnose, sondern sogar eine Therapie im Mutterleib möglich. Mit minimal-invasiven Methoden, also mit nur kleinen Schnitten, kann der Chirurg in die Fruchtblase vordringen und den offenen Rücken verschließen. So lässt sich in vielen Fällen zum Beispiel eine Lähmung der Beine verhindern. Quarks & Co zeigt, welche Untersuchungen in der Schwangerschaft zu einer Therapie führen können.

      Unvorbereitet im Alptraum
      In den meisten Fällen ist das Kind gesund. Doch am Ende der ganzen Untersuchungen kann auch herauskommen, dass das Kind schwer krank oder behindert ist und dass es keine Therapie gibt. Dieses Ergebnis wird oft mit der Frage an die werdenden Eltern verbunden, ob sie ihr Kind behalten wollen oder nicht?! Diese Entscheidung müssen sie ganz allein treffen, ob sie wollen oder nicht. Ärzte sollten über diese mögliche Konsequenz vor der ersten Untersuchung aufklären, doch es gibt immer wieder Paare, die völlig unvorbereitet mit dieser Entscheidung konfrontiert werden. Quarks & Co stellt ein Paar vor, dem es so ergangen ist.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 26.02.2017