Sportschau live: Bundesliga-
Hinspiel: TSG Hoffenheim - 1. FC Kaiserslautern (2.Hz.)
21:27 - 22:45 Uhr (noch 22 min.)
22:23 Uhr
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22:45 Uhr DIE KLUGSCHEISSER
22:25 Uhr La Lisière - Am Waldrand
22:30 Uhr Der Rote Thun
Das Kulturmagazin des Bayerischen Fernsehens
22:00 - 22:30 Uhr (noch 7 min.)
22:30 Uhr LIDO
22:30 Uhr hessenschau kompakt
22:35 Uhr MDR extra: 150 Jahre SPD
23:30 Uhr Nonstop Comedy
23:30 Uhr Nonstop Comedy
22:45 Uhr Die allerbeste Sebastian...
22:30 Uhr Planspiel Atomkrieg (2/2)
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22:30 Uhr Menschen hautnah: Wenn d...
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22:45 Uhr Tagesschau vor 20 Jahren
Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft
Spielfilm Großbritannien 1971 (And now for something completely different)
21:15 - 22:40 Uhr (noch 17 min.)
22:40 Uhr extra 3
22:45 Uhr slam attack!
06:00 Uhr logo! Die Welt und ich.
Das Drohnen-Debakel - de Maizière unter Druck
22:15 - 23:00 Uhr (noch 37 min.)
23:00 Uhr DER TAG
Dieser Sendetermin liegt in der Vergangenheit
Die Potsdamer und die Russen - von tiefem Misstrauen und echten Freundschaften, von Nebeneinander und Miteinander, von fetter Beute und uneigennütziger Hilfe, von der Euphorie des Sieges 1945 und der Depression des Abzugs 1994 erzählen Russen und Deutsche in dieser Dokumentation.
Breite Blechtore mit Rotem Stern, Betonsperren, Stacheldraht, grün überstrichene Backsteinmauern, abgeriegelte Straßen, Wachposten - so zeigte sich die Außenansicht der großen sowjetischen Kasernenareale, der KGB Dienststellen, Offizierswohnheime und Kommandanturen in der alten Garnisonsstadt Potsdam.
Wohngebiete in Neubabelsberg und der Nauener Vorstadt waren reine Sperrgebiete, die einstigen preußischen Kasernen voll belegt mit Truppen der Roten Armee.
Stalin war für zwei Wochen dort und der Geheimdienstchef Lawrenti Berija, der Militärgouverneur Marschall Schukow lenkte von Potsdam aus die Geschicke seiner Besatzungszone. Ein NKWD General Serow, den man Iwan den Schrecklichen nannte, errichtete sein Terrorregime in Ostdeutschland nach sowjetischem Vorbild. Stasi Chef Mielke schaute besuchsweise vorbei. Sie hatten sich eingerichtet auf sehr lange Zeit.
Was hinter den Mauern geschah, blieb den meisten Deutschen unbekannt. Und ein ungutes Gefühl kam auf, musste man sich diesen Sperrzonen nähern.
Als dann 1994 die Tore geöffnet wurden, war es den Potsdamern wie ein "zweiter Mauerfall". Nur waren die Bewohner jener "Sowjetwelt" bereits verschwunden, zurückgeschickt in die Heimat und in eine ungewisse Zukunft.
© programm.ARD.de, 2011