Das ARD-Frühstücksfernsehen mit Susan Link und Sven Lorig
05:30 - 09:00 Uhr (noch 133 min.)
06:47 Uhr
Das ARD-Frühstücksfernsehen mit Susan Link und Sven Lorig
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09:00 Uhr Tagesschau
07:00 Uhr nano
07:15 Uhr Yourope
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Aktuelle Informationen zu Wetter und Klima
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07:00 Uhr Rote Rosen (1514)
Volksaufstand - 17. Juni 1953
06:20 - 07:20 Uhr (noch 33 min.)
07:20 Uhr Rote Rosen (1514)
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Faszination Literatur - Die Zusammenfassung
06:45 - 07:15 Uhr (noch 28 min.)
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09:00 Uhr Tagesschau-Nachrichten
Yvonne Willicks -
Trinkwasser: Voller Schadstoffe oder voller Mineralien - Welches Wasser ist wirklich gut für uns?
06:15 - 07:00 Uhr (noch 13 min.)
07:00 Uhr Der Hochzeitswalzer
07:15 Uhr Kochkunst mit Vincent Klink
52-teilige amerikanisch-deutsch-britische 3D-CGI und Flashanimation 2009
06:25 - 06:50 Uhr (noch 3 min.)
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Tauchfahrt in die Vergangenheit (2/3)
Kollision im Nebel - Das Ende der Andrea Doria
06:45 - 07:30 Uhr (noch 43 min.)
07:30 Uhr Pläne, Pech und Pleiten ...
Dieser Sendetermin liegt in der Vergangenheit
Oberbayern im Mai 1925. Die Münchner Soziologin Eva fährt aufs Land, um für ihre Doktorarbeit heimlich bäuerliche Heiratsbräuche zu studieren. Als die Dorfbewohner zufällig erfahren, dass sie Objekt einer Untersuchung sind, erfinden sie blitzschnell haarsträubende "alte" Bräuche. Der Milchbauer Gustl Brauchwieser bekommt im Mai 1925 ungewöhnliche Feriengäste auf seinen Einödhof: die Münchner Soziologin Eva Herzog und ihre Mutter Lieselotte. Eva gibt vor, hier eine Doktorarbeit über die ländliche Tierhaltung schreiben zu wollen. In Wahrheit forscht sie jedoch über traditionelle Heiratsbräuche im dörflichen Raum.
Die Familie Brauchwieser scheint sich besonders dafür zu eignen, da Tochter Vroni im heiratsfähigen Alter ist und Gustl als Vorsitzender eines Trachtenvereins bestens über bayerische Heiratsbräuche Bescheid weiß. Dienstmagd Peppi würde selbst gerne Bäuerin werden und betrachtet Eva sofort als Konkurrentin. Deshalb kommt es ihr sehr gelegen, als sie herausfindet, was die Münchnerinnen hier betreiben. Brühwarm erzählt sie Gustl und Vroni davon, die prompt beschließen die Städterinnen sauber zu "pflanzen". Auch Toni, der gerade um die Hand von Vroni angehalten hat, wird in die Sache eingeweiht. Den beiden ahnungslosen Frauen werden nun frei erfundene Anbandl-Bräuche vorgeführt. Doch mit einem hat keiner gerechnet, dass sich Eva unsterblich in Gustl verliebt und sich nun selbst der angeblichen Bräuche bedient, um mit Gustl anzubandln.
| Darsteller/Regie | |
|---|---|
| Gustl Brauchwieser, Millibauer | Winfried Frey |
| Eva Herzog, Sozialwissenschaftlerin aus München | Ina Meling |
| Lieselotte Herzog, Mutter von Eva | Heide Ackermann |
| Peppi Dengler, Dienstmagd | Corinna Binzer |
| Vroni Brauchwieser, Tochter von Gust | Isabell Stern |
| Toni Kronester, Millibauer | Leo Reisinger |
| Bartl Wegscheider, Bürgermeister | Winfried Hübner |
| Fritz, sein Sohn | Sebastian Edtbauer |
| Steffi Eisreiter | Josepha Sem |
| Max Leistner | Andreas Schwaiger |
| Volksstück in drei Akten von | Tobias Siebert |
| Regie | Thomas Stammberger |
© programm.ARD.de, 2011