• 01.04.2017
      00:45 Uhr
      Kunstraum ARD-alpha
       

      Die Plastiken von Christina von Bitter bestehen größtenteils aus Drahtgerüsten, die mit Papier bespannt und anschließend weiß bemalt werden. So auch die Plastik "Hermelin", ein überdimensional großer Mantel, dessen Entstehung im Film gezeigt wird. Kleider dienen der Künstlerin allerdings nicht als Vorlage, sondern als Anregung. Durch die Wahl der Materialien erscheinen die "Kleider" einerseits ungewohnt steif, haben andererseits jedoch nicht die einer Großplastik innewohnende Schwere. "Ein Material, das leicht ist, lädt zum Aufhängen ein", meint die Künstlerin. "Meine Skulpturen bestehen aus Knochen und Haut. "Es macht mir Spaß,

      Nacht von Freitag auf Samstag, 01.04.17
      00:45 - 01:00 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

      Die Plastiken von Christina von Bitter bestehen größtenteils aus Drahtgerüsten, die mit Papier bespannt und anschließend weiß bemalt werden. So auch die Plastik "Hermelin", ein überdimensional großer Mantel, dessen Entstehung im Film gezeigt wird. Kleider dienen der Künstlerin allerdings nicht als Vorlage, sondern als Anregung. Durch die Wahl der Materialien erscheinen die "Kleider" einerseits ungewohnt steif, haben andererseits jedoch nicht die einer Großplastik innewohnende Schwere. "Ein Material, das leicht ist, lädt zum Aufhängen ein", meint die Künstlerin. "Meine Skulpturen bestehen aus Knochen und Haut. "Es macht mir Spaß,

       

      Die Plastiken von Christina von Bitter bestehen größtenteils aus Drahtgerüsten, die mit Papier bespannt und anschließend weiß bemalt werden. So auch die Plastik "Hermelin", ein überdimensional großer Mantel, dessen Entstehung im Film gezeigt wird. Kleider dienen der Künstlerin allerdings nicht als Vorlage, sondern als Anregung. Durch die Wahl der Materialien erscheinen die "Kleider" einerseits ungewohnt steif, haben andererseits jedoch nicht die einer Großplastik innewohnende Schwere. "Ein Material, das leicht ist, lädt zum Aufhängen ein", meint die Künstlerin. "Meine Skulpturen bestehen aus Knochen und Haut. "Es macht mir Spaß, an die Grenzen zu gehen, zu verfremden und zu verwandeln, zum Beispiel durch Materialien, durch Größe, durch Form oder durch Farbe. So werden bekannte Dinge zu Unbekannten und werden so neu gesehen."

      Von der Idee zum Kunstwerk ist es nicht immer ein leichter Weg - Kunstraum macht diesen Weg transparenter.

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      Nacht von Freitag auf Samstag, 01.04.17
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 19.10.2017