• 21.05.2017
      10:00 Uhr
      Maria Lassnig - Du oder ich SR Fernsehen
       

      Der Film von Jacqueline Kaess-Farquet zeichnet den Weg der Künstlerin nach, von einer Kindheit auf dem Land in Kärnten, die sie selbst als schrecklich bezeichnet, über ihre Zeit in New York bis zu später Anerkennung und Ruhm. Mit 60 Jahren erhielt sie als erste Frau in Österreich eine Professur an der Hochschule für Angewandte Künste in Wien. Drei ihrer ehemaligen Schüler erzählen von ihrer ansteckenden Begeisterungsfähigkeit und eröffnen uns einen Zugang zu Maria Lassnig aus der Sicht von Künstlern.

      Sonntag, 21.05.17
      10:00 - 10:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Der Film von Jacqueline Kaess-Farquet zeichnet den Weg der Künstlerin nach, von einer Kindheit auf dem Land in Kärnten, die sie selbst als schrecklich bezeichnet, über ihre Zeit in New York bis zu später Anerkennung und Ruhm. Mit 60 Jahren erhielt sie als erste Frau in Österreich eine Professur an der Hochschule für Angewandte Künste in Wien. Drei ihrer ehemaligen Schüler erzählen von ihrer ansteckenden Begeisterungsfähigkeit und eröffnen uns einen Zugang zu Maria Lassnig aus der Sicht von Künstlern.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Jacqueline Kaess-Farquet

      Der Film von Jacqueline Kaess-Farquet zeichnet den Weg der Künstlerin nach, von einer Kindheit auf dem Land in Kärnten, die sie selbst als schrecklich bezeichnet, über ihre Zeit in New York bis zu später Anerkennung und Ruhm. Mit 60 Jahren erhielt sie als erste Frau in Österreich eine Professur an der Hochschule für Angewandte Künste in Wien. Drei ihrer ehemaligen Schüler erzählen von ihrer ansteckenden Begeisterungsfähigkeit und eröffnen uns einen Zugang zu Maria Lassnig aus der Sicht von Künstlern.
      Der Film zeigt Maria Lassnig bei der Arbeit mit Modellen in ihrem Atelier, einem ehemaligen Schulhaus in Kärnten. Die Bilder, die daraus entstehen, sind überraschend.
      Die Zuschauer begegnen Maria Lassnig bei ihren großen Ausstellungen im letzten Lebensjahrzehnt, im Kunsthaus Zürich, wo sie ihre Selbstporträts - eins ihrer Hauptthemen - humorvoll kommentiert, und im Museum für Moderne Kunst in Wien. Außerdem besuchen wir die Räume von Maria Lassnig im Münchner Lenbachhaus und in der Albertina in Wien.
      2013 erhielt Maria Lassnig den Goldenen Löwen der Biennale Venedig. Ein Jahr später erfüllte sich ihr Traum: Eine umfassende Ausstellung in New York im MoMA PS1, in die uns der Film mitnimmt.
      Die einzigartige Dokumentation trifft Maria Lassnig über die Jahre an verschiedenen Orten, sie lässt die Zuschauer teilhaben an sehr persönlichen Wahrnehmungen, Reflexionen, auch an Selbstzweifeln. Personen, die die Künstlerin gut kannten, wie Arnulf Rainer kommen zu Wort sowie Kuratoren und Publizisten, die uns neue Aspekte ihrer Arbeiten eröffnen, wie Robert Storr, Silvia Eiblmayr, Peter Pakesch und Matthias Mühling.

      05.03.2015 BR

      Autor: Jacqueline Kaess-Farquet

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      Sonntag, 21.05.17
      10:00 - 10:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.08.2017