• 23.03.2017
      00:20 Uhr
      Mama Afrika - Miriam Makeba Dokumentation Deutschland / Südafrika 2011 | SR Fernsehen
       

      Miriam Makeba erlangte als erste schwarze Südafrikanerin internationale Berühmtheit. Sie teilte die Bühne mit weltberühmten Stars wie Harry Belafonte, Nina Simone und Dizzy Gillespie. Und sie war eine charismatische Frau, die stets die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zog. Die Gruppe dieser Persönlichkeiten, die Miriam Makeba zu verschiedenen Zeiten umgab, ist erstaunlich, und es sind genau diese Menschen, die den Zuschauer durch die Geschichte der Sängerin führen.

      • Dokumentarfilm von Mika Kaurismäki
      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 23.03.17
      00:20 - 01:45 Uhr (85 Min.)
      85 Min.
      Stereo

      Miriam Makeba erlangte als erste schwarze Südafrikanerin internationale Berühmtheit. Sie teilte die Bühne mit weltberühmten Stars wie Harry Belafonte, Nina Simone und Dizzy Gillespie. Und sie war eine charismatische Frau, die stets die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zog. Die Gruppe dieser Persönlichkeiten, die Miriam Makeba zu verschiedenen Zeiten umgab, ist erstaunlich, und es sind genau diese Menschen, die den Zuschauer durch die Geschichte der Sängerin führen.

      • Dokumentarfilm von Mika Kaurismäki
       

      Stab und Besetzung

      Autor Mika Kaurismäki

      Im November 2008 starb die weltberühmte südafrikanische Sängerin und Anti-Apartheid-Aktivistin Miriam Makeba, nachdem sie die Konzertbühne des süditalienischen Castel Volturno verlassen hatte, an einem Herzinfarkt. Makeba wurde 76 Jahre alt. "Mama Africa - Miriam Makeba" ist ein Dokumentarfilm über das außergewöhnliche Leben der südafrikanischen Sängerin und Ikone Miriam Makeba. Eine bewegende Lebensgeschichte, voller Musik, Politik und zwischenmenschlicher Beziehungen. Miriam Makeba erlangte als erste schwarze Südafrikanerin internationale Berühmtheit. Sie teilte die Bühne mit weltberühmten Stars wie Harry Belafonte, Nina Simone und Dizzy Gillespie. Sie sang zum 45. Geburtstag des US-Präsidenten John F. Kennedy und für Nelson Mandela. Letzterer bemerkte mit großer Anerkennung nach ihrem Tod: Es habe zu Miriam gepasst, Abschied zu nehmen nach einem Konzertauftritt, der eine gute Sache unterstütze. Das Konzert in Castel Volturno war ein Benefizkonzert für den italienischen Autor Roberto Saviano, der seit der Veröffentlichung seines Bestseller Romans "Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra" versteckt leben muss. Sie verließ diese Welt, so wie sie in ihr gelebt hatte: singend für und über das, was sie für wichtig hielt.

      Sie war eine Inspiration für Musiker, Aktivisten und politische Führer. Ihr Leben erstreckte sich über eine Periode, in der die Welt und besonders Afrika kontinuierlichen Veränderungen und Umbrüchen ausgesetzt war. Miriam Makeba war eine außergewöhnlich attraktive und charismatische Frau, die stets die Aufmerksamkeit der Menschen, besonders die von berühmten Personen, auf sich zog. Die Gruppe dieser Persönlichkeiten, die die Sängerin zu verschiedenen Zeiten umgab, ist erstaunlich. Und genau diese Menschen führen den Zuschauer durch ihre Geschichte. Freunde und Kollegen, die sie teilweise bereits seit ihren ersten Auftritten in den Tanzhallen Südafrikas kennen, nehmen den Zuschauer zusammen mit Miriam Makebas Enkelkindern Zenzi Monique Lee und Nelson Lumumba Lee mit auf die beachtenswerte Reise von Miriam Makeba, "Mama Afrika".

      Mika Kaurismäkis Dokumentarfilm über die weltbekannte südafrikanische Sängerin Miriam Makeba, die ein halbes Jahrhundert lang die Welt bereiste und ihre politische Botschaft gegen Rassismus, gegen Armut und für Gerechtigkeit und Frieden verbreitete, ist die Hommage an eine Frau, die wie keine andere die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte.

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 23.03.17
      00:20 - 01:45 Uhr (85 Min.)
      85 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.06.2017