• 28.05.2017
      20:15 Uhr
      BR-KLASSIK: Jansons dirigiert Beethoven ARD-alpha
       

      Beethovens  3. Klavierkonzert entstand in den Jahren um 1800, einer Zeit, in der der aufstrebende Komponist in Wien mit der Sonate "PathĂ©thique" und  der  "Mondscheinsonate" seine ersten bedeutenden Werke schuf: persönliche  Werke voller Kraft und Leidenschaft, mit denen er sich von seinem Vorbild Haydn löste. Bereits die Tonart c-Moll, die Tonart seiner spĂ€teren dramatischen fĂŒnften Symphonie, verweist auf den "neuen" Beethoven. DarĂŒber hinaus hat sich die Rolle des Orchesters wesenhaft verĂ€ndert.

      Sonntag, 28.05.17
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Beethovens  3. Klavierkonzert entstand in den Jahren um 1800, einer Zeit, in der der aufstrebende Komponist in Wien mit der Sonate "PathĂ©thique" und  der  "Mondscheinsonate" seine ersten bedeutenden Werke schuf: persönliche  Werke voller Kraft und Leidenschaft, mit denen er sich von seinem Vorbild Haydn löste. Bereits die Tonart c-Moll, die Tonart seiner spĂ€teren dramatischen fĂŒnften Symphonie, verweist auf den "neuen" Beethoven. DarĂŒber hinaus hat sich die Rolle des Orchesters wesenhaft verĂ€ndert.

       

      Stab und Besetzung

      Fernsehregie Brian Large
      Dirigent Mariss Jansons
      Vokalist Mitsuko Uchida

      Beethovens  3. Klavierkonzert entstand in den Jahren um 1800, einer Zeit, in der der aufstrebende Komponist in Wien mit der Sonate "Pathéthique" und  der  "Mondscheinsonate" seine ersten bedeutenden Werke schuf: persönliche  Werke voller Kraft und Leidenschaft, mit denen er sich von seinem Vorbild Haydn löste.

      Bereits die Tonart c-Moll, die Tonart seiner spĂ€teren dramatischen fĂŒnften Symphonie, verweist auf den "neuen" Beethoven. DarĂŒber hinaus hat sich die Rolle des Orchesters wesenhaft verĂ€ndert. Hatte das Orchester in den beiden  vorhergehenden Konzerten in erster Linie die Aufgabe untergeordneter Begleitung des virtuosen Solisten, so erlangt es nun einen symphonischen Ausdruck und eine eigenstĂ€ndige Bedeutung im konzertanten Dialog mit dem Soloklavier. Bei der UrauffĂŒhrung  der Komposition am 5. April 1803 im Rahmen eines Akademiekonzertes im Theater an der Wien spielte Beethoven selbst den Klavierpart.

      In der vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichneten AuffĂŒhrung mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons ist die japanische Star-Pianistin Mitusko Uchida zu erleben, die weltweit fĂŒr ihre herausragenden Interpretationen der Klavierwerke von Schubert, Mozart und Beethoven geschĂ€tzt wird. Es spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

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      Sonntag, 28.05.17
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
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      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 18.08.2017