• 21.07.2017
      13:00 Uhr
      Stadt Land Kunst Die Felsenbuchten in Othon Friesz' Werk / Humberstone / Öja | arte
       

      Themen:

      • Die Felsenbuchten in Othon Friesz’ Werk
      • Humberstone - eine Geschichte von Aufbruch und Verfall
      • Akes Gasthaus auf der Insel Öja

      Freitag, 21.07.17
      13:00 - 13:35 Uhr (35 Min.)
      35 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen:

      • Die Felsenbuchten in Othon Friesz’ Werk
      • Humberstone - eine Geschichte von Aufbruch und Verfall
      • Akes Gasthaus auf der Insel Öja

       

      Stab und Besetzung

      Regie Fabrice Michelin
      • Die Felsenbuchten in Othon Friesz’ Werk

      Othon Friesz zählt zu den wichtigsten fauvistischen Malern seiner Zeit. Seine Werke aus dem Sommer 1907 zählen bis heute zu seinen bekanntesten. Der normannische Künstler verbrachte drei Monate an der französischen Mittelmeerküste und erkundete ihre Felsenbuchten von Cassis bis La Ciotat. Sie wurden zur Inspirationsquelle für den jungen Maler, dessen Stil damals noch nicht ganz ausgereift war.

      • Humberstone - eine Geschichte von Aufbruch und Verfall

      Das weltweit größte Salpetervorkommen liegt in der Atacama-Wüste im Norden Chiles. Als Düngemittel wurde das Salz vor 150 Jahren massenhaft nach Europa verschifft. Tausende Abenteurer machten sich auf den Weg und wollten durch das „weiße Gold“ reich werden. Heute sind aus dieser Zeit nur noch Ruinen zurückgeblieben. Sie erzählen die Geschichte vom Aufbruch und Niedergang der „Pampinos“, die Wind und Sonne trotzten und einst in dieser unwirtlichen Gegend ihr Glück versuchten.

      • Akes Gasthaus auf der Insel Öja

      Ake Svedilja sieht sich selbst als Reisenden. Der Naturliebhaber scheut kein Risiko, um an Orte zu gelangen, die den meisten Menschen verborgen bleiben. Vor drei Jahren verliebte er sich in die schwedische Insel Öja und kaufte dort eines der beiden Gasthäuser. Von Anfang an war klar: Seine Gäste sollten die Möglichkeit haben, in einem Betonturm zu übernachten, der die gesamte Insel überragt und einen fabelhaften Blick auf die Bucht bietet.

      Ab dem 13. März nimmt „Stadt Land Kunst“ seine Zuschauer werktäglich mit auf Entdeckungsreise an Orte unseres gemeinsamen Kulturerbes. Jede Reise erzählt ihre ganz eigene Geschichte und ermöglicht eine Erkundung der verschiedensten Plätze der Welt auf eine ganze neue Weise. Drei Reisen, drei Einladungen und drei unterschiedliche Geschichten – in jeder Ausgabe von „Stadt Land Kunst“ bringt Linda Lorin den Zuschauer an Orte, die große Künstler inspiriert oder deren Werke beeinflusst haben. Eine einmalige Gelegenheit, eine Stadt oder Region mit anderen Augen zu sehen oder aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen. „Stadt Land Kunst“ ist ein Moment der Ruhe und der Freude in unserem beschleunigten Alltag und zeigt, wie der Mensch Landschaften, Städte und einzigartige Kulturen erschaffen und geformt hat. Das Kulturmagazin versteht sich weder als Reiseführer noch öffnet es Türen zu Museen, dafür aber den Blick auf die Schätze der Welt. „Stadt Land Kunst“ lädt zur Entdeckung oder Wiederentdeckung der Kunst, der Landschaften und der Menschen ein. Eine Reise der besonderen Art, die kleine Fluchten aus dem Alltag ermöglicht.

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      Freitag, 21.07.17
      13:00 - 13:35 Uhr (35 Min.)
      35 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 24.11.2017