• 21.10.2017
      01:20 Uhr
      Der Staatsanwalt hat das Wort: Felix kauft ein Pferd Fernsehfilm DDR 1976 | MDR FERNSEHEN
       

      Felix Karsunke, einst Jockey und seit acht Jahren Koch, kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Er träumt davon, sich ein Rennpferd zu kaufen, das für ihn laufen soll und ihm das große Geld und ein angenehmes Leben einbringt. Aber so läuft die Sache natürlich nicht. Felix hat gar nicht das Geld, sich diesen Traum zu erfüllen. Gelegentliche Wetteinnahmen sind gering, ebenso die Einnahmen aus einer kleinen Erbschaft und ehrliche Arbeit ist nicht sein Ding. Wegen seiner Wettleidenschaft lässt seine Arbeitsmoral oft zu wünschen übrig und ständige Arbeitsplatzwechsel sind an der Tagesordnung. Schließlich geht er gar nicht mehr zur Arbeit.

      Nacht von Freitag auf Samstag, 21.10.17
      01:20 - 02:25 Uhr (65 Min.)
      65 Min.

      Felix Karsunke, einst Jockey und seit acht Jahren Koch, kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Er träumt davon, sich ein Rennpferd zu kaufen, das für ihn laufen soll und ihm das große Geld und ein angenehmes Leben einbringt. Aber so läuft die Sache natürlich nicht. Felix hat gar nicht das Geld, sich diesen Traum zu erfüllen. Gelegentliche Wetteinnahmen sind gering, ebenso die Einnahmen aus einer kleinen Erbschaft und ehrliche Arbeit ist nicht sein Ding. Wegen seiner Wettleidenschaft lässt seine Arbeitsmoral oft zu wünschen übrig und ständige Arbeitsplatzwechsel sind an der Tagesordnung. Schließlich geht er gar nicht mehr zur Arbeit.

       

      Stab und Besetzung

      Felix Karsunke Günter Junghans
      Regina Beyer Marion Elbing
      Marga Karsunke Marga Legal
      Helga Karsunke Gudrun Ritter
      Steffen Karsunke Peter Welz
      Regie Vera Loebner
      Buch Ingeborg Nössig
      Kamera Rosemarie Sundt, Wolfgang Voigt

      Felix Karsunke, einst Jockey und seit acht Jahren Koch, kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Er träumt davon, sich ein Rennpferd zu kaufen, das für ihn laufen soll und ihm das große Geld und ein angenehmes Leben einbringt. Aber so läuft die Sache natürlich nicht. Felix hat gar nicht das Geld, sich diesen Traum zu erfüllen. Gelegentliche Wetteinnahmen sind gering, ebenso die Einnahmen aus einer kleinen Erbschaft und ehrliche Arbeit ist nicht sein Ding. Wegen seiner Wettleidenschaft lässt seine Arbeitsmoral oft zu wünschen übrig und ständige Arbeitsplatzwechsel sind an der Tagesordnung. Schließlich geht er gar nicht mehr zur Arbeit. Seinen finanziellen Verpflichtungen, Unterhaltszahlungen für seinen Sohn Steffen an seine geschiedene Frau Helga, kommt er schon lange nur sporadisch nach. Von seiner neuen Lebensgefährtin Marion, mit der er eine gemeinsame Tochter hat, lässt er sich seit Jahren aushalten. Dennoch reicht das Geld nicht. Und da Felix nicht gewillt ist, seinen Faulenzer-Lebenstil für seinen Traum aufzugeben, kommen krumme Geschäfte und Diebstahl ins Spiel.

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