• 26.05.2017
      00:15 Uhr
      Sieben Frauen Spielfilm Deutschland 1989 | rbb Fernsehen
       

      Der Tod seines Vaters veranlasst den Weltenbummler Hans Hummel zur Heimkehr nach Berlin, um sein Erbe anzutreten. Der alte Herr hat seinem Sohn nicht nur ein Millionenvermögen hinterlassen, sondern auch ein Rätsel aufgegeben. Darin spielen ein Koffer, ein Computer und die Nachbarsfrauen eine große Rolle: Großmutter, Mutter und vier bindungswillige, hübsche Töchter bemühen sich um Hans im Glück. Hans liebt aber die fünfte Tochter, Johanna, die sich zugleich als die weiseste von ihnen herausstellt. Doch Johanna will keinen Millionär heiraten.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 26.05.17
      00:15 - 01:40 Uhr (85 Min.)
      85 Min.

      Der Tod seines Vaters veranlasst den Weltenbummler Hans Hummel zur Heimkehr nach Berlin, um sein Erbe anzutreten. Der alte Herr hat seinem Sohn nicht nur ein Millionenvermögen hinterlassen, sondern auch ein Rätsel aufgegeben. Darin spielen ein Koffer, ein Computer und die Nachbarsfrauen eine große Rolle: Großmutter, Mutter und vier bindungswillige, hübsche Töchter bemühen sich um Hans im Glück. Hans liebt aber die fünfte Tochter, Johanna, die sich zugleich als die weiseste von ihnen herausstellt. Doch Johanna will keinen Millionär heiraten.

       

      Hans Hummel (Johannes Herrschmann) hat viele Jahre auf einer Südseeinsel verbracht und kehrt nach dem Tod seines Vaters in die Heimat zurück. In Berlin bezieht er das Haus seiner Kindheit und macht die Bekanntschaft seiner Nachbarinnen, die sich in der Zwischenzeit um das leerstehende Gebäude kümmerten. Aus einem Brief erfährt Hans, dass sein alter Herr reich war und ihm ein Millionenerbe hinterlässt.

      Allerdings hat er sein Vermögen mit zwielichtigen Spekulationen erworben, und so muss Hans erst einen Computercode knacken, um an sorgsam deponierte Dokumente zu gelangen. An diesen Papieren sind auch windige Anwälte interessiert, die ihm zunächst förmlich ein „Geschäft" anbieten. Nachdem Hans die Zusammenarbeit ablehnt, wird er nachts zusammengeschlagen und es wird bei ihm eingebrochen. Doch mit Hilfe seiner agilen Nachbarinnen - die Schwestern haben allesamt ein Auge auf den wohlhabenden Erben geworfen - kann Hans die Eindringlinge überwältigen und seine Vermögensverhältnisse souverän ordnen.

      Nur seine Liebe zu der charmanten und lebensklugen Johanna (Elisabeth Zündel), der ältesten der Töchter, scheint unter einem ungünstigen Stern zu stehen: Hans macht ihr einen Antrag, doch Johanna will keinen reichen Mann heiraten. Der Zurückgewiesene erinnert sich an die Worte seines Vaters, der ihm posthum per Computer-Aufzeichnung rät, in jedem Fall auf Johanna zu hören. Hans wird nun klar, dass das eigentliche väterliche Erbe nicht das viele Geld ist.

      Nach „Der Philosoph" und „Das Mikroskop" beendete Rudolf Thome mit diesem schwebeleichten modernen Märchen seine Trilogie über „Formen der Liebe". In meditativen Bildern erzählt der renommierte Autorenfilmer die Geschichte eines verlorenen Sohnes, der mit Hilfe seines toten Vaters die Geheimnisse des Lebens und der Liebe enträtselt, als eine moderne Version des Märchens von Hans im Glück. Johannes Herrschmann verleiht dem verlorenen Sohn sympathische Züge.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.06.2017