• 14.01.2018
      11:30 Uhr
      Mein Nachbar, sein Dackel & ich Spielfilm Deutschland 2009 | SR Fernsehen Mediathek
       

      Hebamme Irene Lieblich und Bestattungsunternehmer Siegfried Schroff geraten wegen eines idyllisch gelegenen Baugrundstücks in bester Hanglage aneinander. Während die lebenslustige Irene dort ihren langgehegten Traum von einem eigenen Geburtshaus verwirklichen will, plant der knurrige Siegfried an gleicher Stelle einen exklusiven Privatfriedhof. Da keiner der Kontrahenten bereit ist, einen Kompromiss einzugehen, entbrennt schon bald ein heftiger Streit. Dackeldame Paula, Siegfrieds einziger Augenstern, und Irenes Tochter Katja verstehen sich hingegen bestens und können über so viel Lärm um Nichts nur den Kopf schütteln.

      Sonntag, 14.01.18
      11:30 - 13:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Hebamme Irene Lieblich und Bestattungsunternehmer Siegfried Schroff geraten wegen eines idyllisch gelegenen Baugrundstücks in bester Hanglage aneinander. Während die lebenslustige Irene dort ihren langgehegten Traum von einem eigenen Geburtshaus verwirklichen will, plant der knurrige Siegfried an gleicher Stelle einen exklusiven Privatfriedhof. Da keiner der Kontrahenten bereit ist, einen Kompromiss einzugehen, entbrennt schon bald ein heftiger Streit. Dackeldame Paula, Siegfrieds einziger Augenstern, und Irenes Tochter Katja verstehen sich hingegen bestens und können über so viel Lärm um Nichts nur den Kopf schütteln.

       

      Stab und Besetzung

      Irene Lieblich Ann-Kathrin Kramer
      Siegfried Schroff Günther Maria Halmer
      Hagen Schroff August Schmölzer
      Nadine Tomachevsky Karin Thaler
      Katja Lieblich Alina Freund
      Vorsitzender des Dackelvereins Luis Lamprecht
      Stefanie von Poser
      Johanna Bittenbinder
      Regie Dirk Regel
      Kamera Stephan Wagner
      Sonstige Mitwirkung Stephan Massimo
      Autor Eva Kummeth
      Horst Kummeth

      Wenn man die Chance bekommt, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen, darf man nicht lange zögern und muss die Gelegenheit beim Schopfe packen. So ähnlich sieht es die idealistische Hebamme Irene Lieblich (Ann-Kathrin Kramer). Ihr großer Traum ist es, ein eigenes Geburtshaus zu eröffnen. Den perfekten Platz für ihr Vorhaben hat sie schon gefunden: ein wunderschön gelegenes Grundstück am Rand einer malerischen bayerischen Kleinstadt. Eigentlich scheint das Ganze eine sichere Sache - der Antrag liegt beim örtlichen Gemeinderat, die Baufinanzierung ist dank eines unerwarteten Erbes gesichert und ein kleines Reihenhaus hat Irene für sich und ihre neunjährige Tochter Katja (Alina Freund) auch schon gemietet.
      Dann aber taucht zu Irenes Entsetzen noch ein anderer Interessent für das Grundstück auf: der Bestattungsunternehmer Siegfried Schroff (Günther Maria Halmer). Er möchte sich in der ländlichen Idylle ebenfalls einen Traum erfüllen, die Eröffnung eines privaten Friedhofs. Und wie das mit Lebenträumen so ist, will keiner der Kontrahenten nachgeben oder einen Kompromiss eingehen - der große Krach ist vorprogrammiert. Während Siegfried auf die Fürsprache seines Bruders Hagen (August Schmölzer), evangelischer Pfarrer und Mitglied des Gemeinderats, hofft, bekommt Irene von ihrer besten Freundin (Karin Thaler) moralische Unterstützung. Und als wäre dieser Konkurrenzkampf nicht schon ärgerlich genug, werden Siegfried und Irene durch Zufall neue Reihenhaus-Nachbarn. Nur Irenes Tochter Katja lässt sich von den Reibereien der Erwachsenen nicht beeindrucken. Sehr schnell schließt das Mädchen Siegfrieds geliebte Dackelhündin Paula ins Herz.

      Diese "Friedensvermittlung" zeigt Wirkung. Siegfried, der seit seiner schmerzvollen Scheidung der Damenwelt misstrauisch gegenübersteht, entwickelt ein heimliches Interesse an der selbstbewussten Irene. Die wiederum muss feststellen, dass der schroffe Nachbar durchaus charmante Seiten hat. So scheint sich zwischen den beiden allmählich eine zaghafte Verliebtheit anzubahnen - was freilich keiner von ihnen zugeben würde. Doch die Harmonie ist ohnehin nur von kurzer Dauer. Als Siegfried eines Abends Irene in Gesellschaft von Hagen beobachtet, ist er überzeugt, dass sie seinen Bruder im Streit um das Grundstück auf ihre Seite ziehen will. Was weder Siegfried noch Irene ahnen: Der gewitzte Gottesmann hat bereits einen ganz anderen Plan geschmiedet, um die beiden verliebten Streithähne endlich zur Vernunft zu bringen.

      Die alte Weisheit, dass Gegensätze sich anziehen, wird in der Familienkomödie "Mein Nachbar, sein Dackel & ich" auf äußerst amüsante Weise bestätigt.

      Wenn man die Chance bekommt, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen, darf man nicht lange zögern und muss die Gelegenheit beim Schopfe packen. So ähnlich sieht es die idealistische Hebamme Irene Lieblich (Ann-Kathrin Kramer). Ihr großer Traum ist es, ein eigenes Geburtshaus zu eröffnen. Den perfekten Platz für ihr Vorhaben hat sie schon gefunden: ein wunderschön gelegenes Grundstück am Rand einer malerischen bayerischen Kleinstadt. Eigentlich scheint das Ganze eine sichere Sache - der Antrag liegt beim örtlichen Gemeinderat, die Baufinanzierung ist dank eines unerwarteten Erbes gesichert und ein kleines Reihenhaus hat Irene für sich und ihre neunjährige Tochter Katja (Alina Freund) auch schon gemietet. Dann aber taucht zu Irenes Entsetzen noch ein anderer Interessent für das Grundstück auf: der Bestattungsunternehmer Siegfried Schroff (Günther Maria Halmer). Er möchte sich in der ländlichen Idylle ebenfalls einen Traum erfüllen, die Eröffnung eines privaten Friedhofs. Und wie das mit Lebenträumen so ist, will keiner der Kontrahenten nachgeben oder einen Kompromiss eingehen - der große Krach ist vorprogrammiert. Während Siegfried auf die Fürsprache seines Bruders Hagen (August Schmölzer), evangelischer Pfarrer und Mitglied des Gemeinderats, hofft, bekommt Irene von ihrer besten Freundin (Karin Thaler) moralische Unterstützung. Und als wäre dieser Konkurrenzkampf nicht schon ärgerlich genug, werden Siegfried und Irene durch Zufall neue Reihenhaus-Nachbarn. Nur Irenes Tochter Katja lässt sich von den Reibereien der Erwachsenen nicht beeindrucken. Sehr schnell schließt das Mädchen Siegfrieds geliebte Dackelhündin Paula ins Herz. Diese "Friedensvermittlung" zeigt Wirkung. Siegfried, der seit seiner schmerzvollen Scheidung der Damenwelt misstrauisch gegenübersteht, entwickelt ein heimliches Interesse an der selbstbewussten Irene. Die wiederum muss feststellen, dass der schroffe Nachbar durchaus charmante Seiten hat. So scheint sich zwischen den beiden allmählich eine zaghafte Verliebtheit anzubahnen - was freilich keiner von ihnen zugeben würde. Doch die Harmonie ist ohnehin nur von kurzer Dauer. Als Siegfried eines Abends Irene in Gesellschaft von Hagen beobachtet, ist er überzeugt, dass sie seinen Bruder im Streit um das Grundstück auf ihre Seite ziehen will. Was weder Siegfried noch Irene ahnen: Der gewitzte Gottesmann hat bereits einen ganz anderen Plan geschmiedet, um die beiden verliebten Streithähne endlich zur Vernunft zu bringen.
      Die alte Weisheit, dass Gegensätze sich anziehen, wird in der Familienkomödie "Mein Nachbar, sein Dackel & ich" auf äußerst amüsante Weise bestätigt: Günther Maria Halmer spielt den Bestatter mit dem vielsagenden Namen Schroff und Ann-Kathrin Kramer schlüpft in die Rolle der Hebamme mit dem Namen Irene Lieblich. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten - die aber nach allerlei Widrigkeiten am Ende doch zueinanderfinden. Zum glänzend aufgelegten Ensemble des Films gehören außerdem August Schmölzer und Karin Thaler ("Die Rosenheim-Cops").
      02.10.2009 Das Erste

      Irene Lieblich: Ann-Kathrin Kramer
      Siegfried Schroff: Günther Maria Halmer
      Hagen Schroff: August Schmölzer
      Nadine Tomachevsky: Karin Thaler
      Katja Lieblich: Alina Freund
      Dolly: Stefanie von Poser
      Bürgermeisterin: Johanna Bittenbinder
      Vorsitzender des Dackelvereins: Luis Lamprecht

      Darsteller: Ann-Kathrin Kramer
      Darsteller: Günther Maria Halmer
      Darsteller: August Schmölzer
      Darsteller: Karin Thaler
      Darsteller: Alina Freund
      Darsteller: Stefanie von Poser
      Darsteller: Johanna Bittenbinder
      Darsteller: Luis Lamprecht
      Kamera: Stephan Wagner
      Sonstige Mitwirkung: Stephan Massimo
      Regie: Dirk Regel
      Autor: Eva Kummeth und Horst Kummeth

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      Sonntag, 14.01.18
      11:30 - 13:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

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