• 13.10.2017
      03:45 Uhr
      Alles Wissen Das Wissensmagazin | hr-fernsehen
       

      Themen:

      • Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
      • Tornados – die Sturmjäger
      • Wann regnet es? Wolkenforschung
      • Starkregen, Sturzflut, Sintflut – Sieht so der Sommer der Zukunft aus?
      • Das Geschäft mit dem Wetter – Wetterdaten für die Wirtschaft
      • Regen im Norden und Sonne im Süden? Von wegen!
      • Wie gut verstehen wir Wetterdaten?

      Moderation: Thomas Ranft

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.10.17
      03:45 - 04:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Themen:

      • Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
      • Tornados – die Sturmjäger
      • Wann regnet es? Wolkenforschung
      • Starkregen, Sturzflut, Sintflut – Sieht so der Sommer der Zukunft aus?
      • Das Geschäft mit dem Wetter – Wetterdaten für die Wirtschaft
      • Regen im Norden und Sonne im Süden? Von wegen!
      • Wie gut verstehen wir Wetterdaten?

      Moderation: Thomas Ranft

       
      • Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

      Klar ist: Um das Fortschreiten der Klimakatastrophe zu stoppen, muss der CO2-Ausstoß schnell und drastisch verringert werden. Immer mehr Strom-Anbieter haben vermeintlich sauberen Strom im Angebot. Doch wie sauber ist der wirklich?
      Viele Deutsche wollen im Sinne der Umwelt handeln – zum Beispiel beim Strom: Knapp sieben Millionen Menschen in Deutschland haben sich bereits für Ökostrom entschieden. Strom, der von Windrädern, Solaranlagen oder Wasserkraftanlagen produziert wird. "Alles Wissen" prüft, wie ökologisch Ökostrom tatsächlich ist.

      • Tornados – die Sturmjäger

      "Stormchaser", also "Sturmjäger", haben ein ganz besonderes Hobby, das nicht eben ungefährlich ist. Sie begeben sich ins Innere eines Wirbelsturms, um herauszufinden, was dort genau passiert. Auch der Deutsche Wetterdienst interessiert sich für Unwetter, unter anderem, um sie möglichst genau vorherzusagen. Wie aber funktioniert das?

      • Wann regnet es? Wolkenforschung

      Wolken muten leicht und luftig an, aber sie können auch gefährlich werden. Denn die Wassermengen, die Wolken, vor allen Dingen auch große Gewitterwolken, mit sich führen, sind gigantisch. Regelrechte Sturzfluten überschwemmen auch in Deutschland immer häufiger ganze Orte. Aber wie können Wolken überhaupt solch gigantische Wassermengen speichern? Das versuchen Forscher vom Leibnitz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig zu entschlüsseln. Dabei hilft ihnen ein weltweit einzigartiger Wolkensimulator.

      • Starkregen, Sturzflut, Sintflut – Sieht so der Sommer der Zukunft aus?

      Überflutungen vorhersagen, vorbeugen, verhindern? Eine Universallösung gibt es nicht. Die Stadt Grevenbroich möchte sich dennoch bestmöglich vorbereiten. Sie will genau wissen, durch welche Straßen ein Starkregen fließen würde, welche Häuser gefährdet sind und welche Schutzmaßnahmen am besten wirken. Mit Hilfe eines detaillierten 3D-Modellnetzes der Stadt spielen sie verschiedene Starkregen-Szenarien durch.

      • Das Geschäft mit dem Wetter – Wetterdaten für die Wirtschaft

      Wetterdaten werden für die Wirtschaft immer wichtiger; sie sind bares Geld. Auf Basis von Wetterdaten bestimmen Energiehändler den Strompreis, planen Landwirte ihre Einsätze und Versicherungen prüfen Schadensmeldungen. 80 Prozent der Wirtschaft wird in irgendeiner Weise vom Wetter beeinflusst. Auch für viele Supermarktketten gehört die Wettervorhersage der kommenden Tage inzwischen zu den wichtigsten Kriterien in ihrer täglichen Planung. Das Wetter entscheidet mit darüber, was wöchentlich auf Millionen von Paletten in die Filialen geliefert wird. Für einer präzisere Prognose steht immer öfter eine Wetterstation sogar auf dem Dach der Filiale.

      • Regen im Norden und Sonne im Süden? Von wegen!

      Der Regen in Deutschland – hier gibt es einige weit verbreitete Irrtümer. Hamburg gilt als das Regenloch der Nation. Bayern hingegen soll sich am mediterranen Klima erfreuen. So glauben es viele. Aber das stimmt nicht. Hamburg hat mit gerade einmal 133 Regentagen 40 Regentage weniger als München. Und im Jahresschnitt fällt in Hamburg auch mengenmäßig viel weniger Niederschlag. Wir nehmen die deutschen Regen-Mythen unter die Lupe.

      • Wie gut verstehen wir Wetterdaten?

      Wolken, Sonne, Regentropfen, Blitz: Wettersymbole präsentieren das Wetter eines Tages auf einen Blick. Dass die Wolke bei dem einen Anbieter etwas grauer und beim anderen etwas weißer ist, bei dem einen Anbieter ein Regentropfen und bei dem anderen drei Regentropfen abgebildet sind, obwohl beide die gleiche Wetterlage beschreiben, kann vorkommen – und ist verwirrend. Missverständlich sind auch Angaben wie die Regenwahrscheinlichkeit und Niederschlagsmenge. Wir haben getestet, wie gut Nicht-Meteorologen Wetterdaten verstehen.

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      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.10.17
      03:45 - 04:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 17.10.2017