• 01.04.2017
      20:15 Uhr
      Im Herzen des Balkans (2/2) Auf der Suche nach dem Luchs | hr-fernsehen
       

      Fünf große Kastenfallen haben Gjorge Ivanov und seine Kollegen bereits im Mavrovo-Nationalpark aufgestellt, ohne dass sie fündig wurden. Erst die sechste verhilft den mazedonischen Biologen endlich zu einem Balkanluchs. Sie nennen ihn "Marko" und legen ihm ein Halsband mit einem Satellitensender an. Damit erhoffen sie sich Aufschluss über Wanderrouten und Gewohnheiten der größten, aber auch seltensten Katze Europas. Dem Filmteam gelingen die allerersten Aufnahmen von einem freilebenden Balkanluchs.

      Samstag, 01.04.17
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Fünf große Kastenfallen haben Gjorge Ivanov und seine Kollegen bereits im Mavrovo-Nationalpark aufgestellt, ohne dass sie fündig wurden. Erst die sechste verhilft den mazedonischen Biologen endlich zu einem Balkanluchs. Sie nennen ihn "Marko" und legen ihm ein Halsband mit einem Satellitensender an. Damit erhoffen sie sich Aufschluss über Wanderrouten und Gewohnheiten der größten, aber auch seltensten Katze Europas. Dem Filmteam gelingen die allerersten Aufnahmen von einem freilebenden Balkanluchs.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Cornelia Volk
      Autor Cornelia Volk

      Fünf große Kastenfallen haben Gjorge Ivanov und seine Kollegen bereits im Mavrovo-Nationalpark aufgestellt, ohne dass sie fündig wurden. Erst die sechste verhilft den mazedonischen Biologen endlich zu einem Balkanluchs. Sie nennen ihn "Marko" und legen ihm ein Halsband mit einem Satellitensender an. Damit erhoffen sie sich Aufschluss über Wanderrouten und Gewohnheiten der größten, aber auch seltensten Katze Europas. Eine Weile lässt der Sender Markos Streifzüge nachvollziehen.

      Doch dann reißen die GPS-Meldungen plötzlich ab. Gjorge Ivanov gelingt es schließlich, ihn zu finden - und dem Kameramann die allererste Filmaufnahme von einem freilebenden Balkanluchs.

      Nicht mehr als 100 Balkanluchse gibt es vermutlich nur noch, die meisten von ihnen in den Wäldern Mazedoniens. Im Mavrovo-Nationalpark, nahe der Grenze zu Albanien, betreiben die mazedonischen Wissenschaftler nun Feldforschung - unterstützt von der deutschen Stiftung "EuroNatur" und "KORA" aus der Schweiz.

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      Samstag, 01.04.17
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
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