• 25.03.2017
      18:45 Uhr
      natur exclusiv Big Five Asien - Der Komodowaran | BR Fernsehen
       

      Der Komodowaran ist die größte lebende Echse unserer Zeit. Er kann über drei Meter lang werden und vollgefressen ein Gewicht von 150 Kilogramm auf die Waage bringen. Nur auf fünf der etwa 17.500 Inseln Indonesiens lebt der Komodowaran. Der Bestand wird nach einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung auf rund  2.400 Exemplare geschätzt. Auf der großen Insel Flores gibt es nur noch wenige Tiere. Die meisten leben auf Komodo und Rinca, den beiden Hauptinseln des Komodo-Nationalparks sowie den beiden kleinen Inseln Gili Motong und Gili Dasami. Doch von den riesigen Reptilien gibt es immer weniger.

      Samstag, 25.03.17
      18:45 - 19:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Der Komodowaran ist die größte lebende Echse unserer Zeit. Er kann über drei Meter lang werden und vollgefressen ein Gewicht von 150 Kilogramm auf die Waage bringen. Nur auf fünf der etwa 17.500 Inseln Indonesiens lebt der Komodowaran. Der Bestand wird nach einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung auf rund  2.400 Exemplare geschätzt. Auf der großen Insel Flores gibt es nur noch wenige Tiere. Die meisten leben auf Komodo und Rinca, den beiden Hauptinseln des Komodo-Nationalparks sowie den beiden kleinen Inseln Gili Motong und Gili Dasami. Doch von den riesigen Reptilien gibt es immer weniger.

       

      Der Komodowaran ist die größte lebende Echse unserer Zeit. Er kann über drei Meter lang werden und vollgefressen ein Gewicht von 150 Kilogramm auf die Waage bringen. Nur auf fünf der etwa 17.500 Inseln Indonesiens lebt der Komodowaran. Der Bestand wird nach einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung auf rund  2.400 Exemplare geschätzt. Auf der großen Insel Flores gibt es nur noch wenige Tiere. Die meisten leben auf Komodo und Rinca, den beiden Hauptinseln des Komodo-Nationalparks sowie den beiden kleinen Inseln Gili Motong und Gili Dasami.

      Doch von den riesigen Reptilien gibt es immer weniger. Durch die Wilderei nimmt der Bestand der Timor-Hirsche, neben den Wasserbüffeln die Hauptbeute der Komodowarane, spürbar ab. Den Wasserbüffeln setzt die Veränderung des Klimas zu. Geschwächt durch Wassermangel und karge Nahrung werden sie anfälliger für Infektionen und Krankheiten. Und fehlen Timor-Hirsche und Wasserbüffel, gibt es bald auch keine Komodowarane mehr. Wildschweine werden oft als eines der Hauptbeutetiere der Komodowarane bezeichnet. Doch an ein gesundes Wildschwein wagt sich kein Komodowaran. Selbst große Warane ergreifen beim Auftauchen von einer Rotte Wildschweinen die Flucht. Im Film ist zu sehen, wie Wildschweine mehrere Warane, einer davon ist über drei Meter lang, von einem Hirschkadaver vertreiben.

      Der Tourismus im Komodonationalpark nimmt stetig zu. Aktuell besuchen jährlich über 50.000 Menschen die Waraninseln. Seit Kurzem legen in der Bucht von Komodo auch große Kreuzfahrtschiffe an. Als 1.500 Passagiere nach Komodo kommen, bietet sich dem Filmteam ein skurriles Schauspiel. Und obwohl es schon einige Filme über den Komodowaran gibt, sind den Filmemachern diesmal Aufnahmen gelungen, die man so noch nie gesehen hat.

      Dramatische Tiergeschichten, beschauliche Naturbeobachtungen und Expeditionsberichte - die Themen von natur exclusiv sind alle Naturerscheinungen: Pflanzen und Tiere genauso wie Landschaften und Ökosysteme sowie die Dynamik unseres Planeten Erde. Umfassende Reihen vermitteln Überblicke und ermöglichen Orientierung.

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      Samstag, 25.03.17
      18:45 - 19:30 Uhr (45 Min.)
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