• 25.03.2017
      10:00 Uhr
      Welt der Tiere Der Mosambik-Express | BR Fernsehen
       

      Umsiedlung statt Abschuss: Dreimal pro Jahr werden in einer groß angelegten Aktion, an der unter Einsatz von Helikoptern und Lastern Ranger, Tierärzte und Freiwillige beteiligt sind, überzählige Tiere in einem Nationalpark gefangen und in andere, "unterversorgte" Parks versetzt. Für "Welt der Tiere" begleitet ein Team Dr. Markus Hofmeyr, den Cheftierarzt der Nationalparks, als binnen einer Woche 20 Giraffen, 100 Gnus, 200 Wasserbüffel und 100 Antilopen im Krüger Nationalpark gefangen und dann per Lkw im Konvoi in den östlich gelegenen Limpopo-Nationalpark transportiert werden. Diese Aktionen sind spektakulär und gefährlich zugleich.

      Samstag, 25.03.17
      10:00 - 10:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Umsiedlung statt Abschuss: Dreimal pro Jahr werden in einer groß angelegten Aktion, an der unter Einsatz von Helikoptern und Lastern Ranger, Tierärzte und Freiwillige beteiligt sind, überzählige Tiere in einem Nationalpark gefangen und in andere, "unterversorgte" Parks versetzt. Für "Welt der Tiere" begleitet ein Team Dr. Markus Hofmeyr, den Cheftierarzt der Nationalparks, als binnen einer Woche 20 Giraffen, 100 Gnus, 200 Wasserbüffel und 100 Antilopen im Krüger Nationalpark gefangen und dann per Lkw im Konvoi in den östlich gelegenen Limpopo-Nationalpark transportiert werden. Diese Aktionen sind spektakulär und gefährlich zugleich.

       

      Umsiedlung statt Abschuss: Dreimal pro Jahr werden in einer groß angelegten Aktion, an der unter Einsatz von Helikoptern und Lastern Ranger, Tierärzte und Freiwillige beteiligt sind, überzählige Tiere in einem Nationalpark gefangen und in andere, "unterversorgte" Parks versetzt.

      Für "Welt der Tiere" begleitet ein BR-Team Dr. Markus Hofmeyr, den Cheftierarzt der Nationalparks, als binnen einer Woche 20 Giraffen, 100 Gnus, 200 Wasserbüffel und 100 Antilopen im Krüger Nationalpark gefangen und dann per Lkw im Konvoi in den östlich gelegenen Limpopo-Nationalpark transportiert werden. Der Fokus soll dabei besonders auf den Giraffen liegen, weil deren Transport besonders heikel ist. Entweder werden diese Riesen gruppenweise in ein umzäuntes Gebiet getrieben und dann behutsam direkt auf die Laster. Die andere Methode ist, sie einzeln mit einem Narkosegewehr zu betäuben, dann "an die Leine zu legen" und leicht sediert in die Kisten zu führen. Der Transport muss stehend erfolgen, da die Tiere ihn sonst nicht überstehen würden. Diese Aktionen sind spektakulär und gefährlich zugleich. Der Einsatz jedes Einzelnen ist gefordert, um die Tiere unversehrt in ihr neues Terrain zu bringen. Der Fang der anderen Tierarten in noch viel größerer Stückzahl bildet die Rahmenhandlung der Reportage.

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      Samstag, 25.03.17
      10:00 - 10:30 Uhr (30 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 29.06.2017