• 19.06.2017
      14:30 Uhr
      Vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee (1/2) - Von Rostow am Don bis nach Gorodez Ein Film von Klaus Schwagrzinna | WDR Fernsehen
       

      Sechs Wochen lang haben Klaus Schwagrzinna und Alfred Becker auf russischen Frachtschiffen die Wolga befahren. Der Starthafen: Rostow am Don. Über Wolgograd, ehemals Stalingrad, geht es nach Samara und dann weiter über Kasan nach Nischni Nowgorod und Jaroslawl. Nach 5.200 Kilometer Seeweg erreichen die Männer das Ziel an der Ostsee: St. Petersburg.
      Ein Höhepunkt des ersten Reiseabschnittes ist der Besuch des Mahnmals auf dem Mamajew-Hügel bei Wolgograd. Eine gigantische Statue, die Mutter Russland darstellt, erhebt ihr Schwert gegen die Faschisten.

      Montag, 19.06.17
      14:30 - 15:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Sechs Wochen lang haben Klaus Schwagrzinna und Alfred Becker auf russischen Frachtschiffen die Wolga befahren. Der Starthafen: Rostow am Don. Über Wolgograd, ehemals Stalingrad, geht es nach Samara und dann weiter über Kasan nach Nischni Nowgorod und Jaroslawl. Nach 5.200 Kilometer Seeweg erreichen die Männer das Ziel an der Ostsee: St. Petersburg.
      Ein Höhepunkt des ersten Reiseabschnittes ist der Besuch des Mahnmals auf dem Mamajew-Hügel bei Wolgograd. Eine gigantische Statue, die Mutter Russland darstellt, erhebt ihr Schwert gegen die Faschisten.

       

      Sechs Wochen lang haben Klaus Schwagrzinna und Alfred Becker auf russischen Frachtschiffen die Wolga befahren. Der Starthafen: Rostow am Don. Über Wolgograd, ehemals Stalingrad, geht es nach Samara und dann weiter über Kasan nach Nischni Nowgorod und Jaroslawl. Nach 5.200 Kilometer Seeweg erreichen die Männer das Ziel an der Ostsee: St. Petersburg.
      Ein Höhepunkt des ersten Reiseabschnittes ist der Besuch des Mahnmals auf dem Mamajew-Hügel bei Wolgograd. Eine gigantische Statue, die Mutter Russland darstellt, erhebt ihr Schwert gegen die Faschisten. 740.000 Namen sind dort in Marmor verewigt: von Russen, Deutschen, Ungarn. 1,2 Millionen Menschen fanden in der Schlacht von Stalingrad den Tod.
      Besonders beeindruckend ist der Besuch des lange geheim gehaltenen Stalin-Bunkers in Samara. Er wurde 1942 innerhalb weniger Monate im Rahmen einer streng geheimen Maßnahme gebaut und ist quasi das Gegenstück zu Hitlers Führerbunker. Mit 37 Metern war der Stalin-Bunker zur Zeit seines Baus der tiefste Bunker der Welt und damit doppelt so tief in die Erde versenkt wie der Führerbunker in Berlin. Der erste Teil der Reise endet in Gorodez mit seiner gigantischen Schleuse. Zwei Flussfrachtschiffe der größten Klasse können hier nebeneinander abgefertigt werden.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Montag, 19.06.17
      14:30 - 15:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 22.08.2017