• 12.10.2017
      14:45 Uhr
      Der Dreißigjährige Krieg (3/3) Von Hexen, Nonnen, Ehefrauen | 3sat
       

      Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) hatte als Religionskrieg begonnen, kein Ende nahm er, weil den streitenden Parteien die Politikfähigkeit, die Kunst des Ausgleichs, abhanden gekommen war. Der Dreiteiler beleuchtet die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, die Ursachen, Konflikte und Auswirkungen. Drei Figuren stehen im Mittelpunkt jeder Folge. Ihre Schicksale sind typisch für das Zeitalter des "Großen Krieges" und dennoch einzigartig.

      Donnerstag, 12.10.17
      14:45 - 15:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) hatte als Religionskrieg begonnen, kein Ende nahm er, weil den streitenden Parteien die Politikfähigkeit, die Kunst des Ausgleichs, abhanden gekommen war. Der Dreiteiler beleuchtet die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, die Ursachen, Konflikte und Auswirkungen. Drei Figuren stehen im Mittelpunkt jeder Folge. Ihre Schicksale sind typisch für das Zeitalter des "Großen Krieges" und dennoch einzigartig.

       

      Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) hatte als Religionskrieg begonnen, kein Ende nahm er, weil den streitenden Parteien die Politikfähigkeit, die Kunst des Ausgleichs, abhanden gekommen war.

      Der Dreiteiler beleuchtet die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, die Ursachen, Konflikte und Auswirkungen. Drei Figuren stehen im Mittelpunkt jeder Folge. Ihre Schicksale sind typisch für das Zeitalter des "Großen Krieges" und dennoch einzigartig.

      Zu den insgesamt neun Protagonisten zählen der hochadelige Feldherr Christian von Braunschweig-Wolffenbüttel, der einfache Soldat Peter Hagendorf und der Reitergeneral und Freiherr Jan von Werth. Außerdem sind da der Spekulant Hans de Witte, der Gastwirt Seneca Schreiber und der Künstler Matthäus Merian. Die Folgen von Missgunst und kollektiven Ängsten erfährt die Frau eines wohlhabenden Bamberger Ratsherrn, Dorothea Flock, am eigenen Leib; sie wird unschuldig als Hexe verdächtigt.

      Wie eine Frau in schweren Zeiten ihren "Mann steht", zeigt das Leben der Äbtissin von Frauenwörth, Magdalena Haidenbucher. Eine andere Geschichte der Friedensverhandlungen schreibt die Frau des bayerischen Gesandten, Katharina von Haslang, in ihr Hausbuch; auch Diplomatie geht durch den Magen.

      Film von Christian Lappe; Erstsendung 24.01.2011

      Dokumentation

      Erstsendung 24.01.2011

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      Donnerstag, 12.10.17
      14:45 - 15:30 Uhr (45 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 17.10.2017