• 19.06.2017
      19:30 Uhr
      Sehen statt Hören Wochenmagazin für Hörgeschädigte | ARD-alpha
       

      Die Eltern von Susan Pufhan sind geschockt, als bei ihrer Tochter die Diagnose „Taubheit“ festgestellt wird. Das passierte 1972. Gebärdensprache war damals verpönt. Beratung gab es auch keine. Die Kommunikation mit Susan bleibt auf lange Zeit stark eingeschränkt, die Eltern sollen sie lautsprachlich fördern. Ohne eine Möglichkeit, sich zu äußern und verständlich zu machen, wird Susan ein schwieriges und aggressives Kind. Durch Zufall kommt Susans Mutter in Kontakt mit Gebärdensprache: für sie der Schlüssel zur Kommunikation. Ein langer, steiniger und für die damalige Zeit ungewöhnlicher Weg beginnt.

      Montag, 19.06.17
      19:30 - 20:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Die Eltern von Susan Pufhan sind geschockt, als bei ihrer Tochter die Diagnose „Taubheit“ festgestellt wird. Das passierte 1972. Gebärdensprache war damals verpönt. Beratung gab es auch keine. Die Kommunikation mit Susan bleibt auf lange Zeit stark eingeschränkt, die Eltern sollen sie lautsprachlich fördern. Ohne eine Möglichkeit, sich zu äußern und verständlich zu machen, wird Susan ein schwieriges und aggressives Kind. Durch Zufall kommt Susans Mutter in Kontakt mit Gebärdensprache: für sie der Schlüssel zur Kommunikation. Ein langer, steiniger und für die damalige Zeit ungewöhnlicher Weg beginnt.

       

      Die Eltern von Susan Pufhan sind geschockt, als bei ihrer Tochter die Diagnose „Taubheit“ festgestellt wird. Das passierte 1972. Gebärdensprache war damals verpönt. Beratung gab es auch keine. Die Kommunikation mit Susan bleibt auf lange Zeit stark eingeschränkt, die Eltern sollen sie lautsprachlich fördern. Ohne eine Möglichkeit, sich zu äußern und verständlich zu machen, wird Susan ein schwieriges und aggressives Kind. Durch Zufall kommt Susans Mutter in Kontakt mit Gebärdensprache: für sie der Schlüssel zur Kommunikation. Ein langer, steiniger und für die damalige Zeit ungewöhnlicher Weg beginnt.

      Informationen aus Gesellschaft, Kultur, Familie, Arbeit, Freizeit, Sport und Technik werden mit visuellen Mitteln für diejenigen Zuschauer/Innen verständlich gemacht, die den Ton nicht (oder nicht gut) hören können.

      Willkommen bei "Sehen statt Hören" - der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im "Off", sondern im "On" werden hier die Inhalte präsentiert - mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln.
      Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen.

      In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.

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